Ungewöhnliche Fortsetzung der Reihe
In den ersten beiden Bänden war die Gruppe 4 mit Serienmorden befasst, d. h. sie wurde eingeschaltet, wenn solche Morde passiert waren. In diesem Band verhält es sich erst einmal anders. Mila Weiss ist freigestellt und jagt praktisch auf eigene Faust in einem abgelegenen Bergdorf bzw. in den Bergen und Wäldern darum herum nach Johannes Toblach, einem Täter aus ihren vergangenen Fällen, den sie bisher nicht dingfest machen konnte.
Aber während Mila vor Ort ist, passieren dort auf einmal spektakuläre Morde. Haben diese etwas mit Johannes Toblach zu tun? Jakob Krogh macht sich mit seiner Gruppe 4 auf den Weg und unterstützt dann die dortige Polizei - und sucht Mila, die in der Folge spurlos verschwindet...
Der Schreibstil ist wie schon in den ersten Bänden flüssig und gut zu lesen. Allerdings wirkt das Buch auf mich etwas zerfasert. Mal geht es um Mila und ihre Jagd nach Toblach, mal um die Morde, mal um die Konflikte zwischen Jakob und seinem Team und der örtlichen Polizei, dann um einzelne Dorfbewohner und deren Geschichte. Es sind sehr viele Themen auf einmal und man weiß praktisch bis zum Ende nicht, was wie zusammenhängt. Es gibt falsche Fährten und unerwartete Wendungen und einen Showdown am Ende. Also insgesamt alles was ein guter Thriller braucht. Trotzdem hat mich das Buch durch die vielen Themen und Sprünge nicht so gefesselt wie der erste Band der Reihe. Deshalb kann ich nur vier Sterne vergeben.
Und der Epilog hat mir nicht gefallen, aber das ist nicht in meine Bewertung eingeflossen und das möge jeder für sich selbst beurteilen.
Aber während Mila vor Ort ist, passieren dort auf einmal spektakuläre Morde. Haben diese etwas mit Johannes Toblach zu tun? Jakob Krogh macht sich mit seiner Gruppe 4 auf den Weg und unterstützt dann die dortige Polizei - und sucht Mila, die in der Folge spurlos verschwindet...
Der Schreibstil ist wie schon in den ersten Bänden flüssig und gut zu lesen. Allerdings wirkt das Buch auf mich etwas zerfasert. Mal geht es um Mila und ihre Jagd nach Toblach, mal um die Morde, mal um die Konflikte zwischen Jakob und seinem Team und der örtlichen Polizei, dann um einzelne Dorfbewohner und deren Geschichte. Es sind sehr viele Themen auf einmal und man weiß praktisch bis zum Ende nicht, was wie zusammenhängt. Es gibt falsche Fährten und unerwartete Wendungen und einen Showdown am Ende. Also insgesamt alles was ein guter Thriller braucht. Trotzdem hat mich das Buch durch die vielen Themen und Sprünge nicht so gefesselt wie der erste Band der Reihe. Deshalb kann ich nur vier Sterne vergeben.
Und der Epilog hat mir nicht gefallen, aber das ist nicht in meine Bewertung eingeflossen und das möge jeder für sich selbst beurteilen.