Wenn die Vergangenheit zur tödlichen Falle wird
Mit „Nebelbeute“ beweist Benjamin Cors erneut, warum diese Reihe für mich zu den spannendsten Thriller-Serien der letzten Jahre gehört. Schon die beiden Vorgänger haben mich begeistert und auch der dritte Band konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln.
Dieses Mal führt der Weg Mila Weiss in ein abgelegenes, düsteres Bergdorf. Dort hofft sie, endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen zu können. Denn sie ist überzeugt, dass sich Johannes Toblach dort aufhält – der Mann, der sie seit Jahren in ihren Albträumen verfolgt und mit dem sie noch eine alte Rechnung offen hat. Ohne Genehmigung und ganz auf sich allein gestellt begibt sie sich auf diese gefährliche Reise. Eine Entscheidung, die sie schon bald bitter bereuen wird. Als Mila spurlos verschwindet, setzt ihre Sondereinheit „Gruppe 4“ alles daran, sie zu finden. Doch die Zeit arbeitet gegen sie.
Die Atmosphäre ist von Anfang an unglaublich dicht und bedrückend. Das einsame Bergdorf mit seinen Geheimnissen, den undurchsichtigen Bewohnern und der ständigen Bedrohung sorgt für echtes Gänsehaut-Feeling. Benjamin Cors versteht es meisterhaft, die Spannung kontinuierlich zu steigern. Immer wieder nimmt die Geschichte eine Richtung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Besonders gefreut hat mich, dass man die Mitglieder der „Gruppe 4“ noch besser kennenlernt. Mit jedem Band wachsen sie mir mehr ans Herz, und gerade ihr Zusammenhalt macht die Reihe für mich zu etwas Besonderem.
„Nebelbeute“ ist ein atmosphärischer, rasanter Thriller voller überraschender Wendungen, der mich bis zum Schluss in Atem gehalten hat. Wer die ersten beiden Bände mochte, wird auch diesen verschlingen. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung!
Dieses Mal führt der Weg Mila Weiss in ein abgelegenes, düsteres Bergdorf. Dort hofft sie, endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen zu können. Denn sie ist überzeugt, dass sich Johannes Toblach dort aufhält – der Mann, der sie seit Jahren in ihren Albträumen verfolgt und mit dem sie noch eine alte Rechnung offen hat. Ohne Genehmigung und ganz auf sich allein gestellt begibt sie sich auf diese gefährliche Reise. Eine Entscheidung, die sie schon bald bitter bereuen wird. Als Mila spurlos verschwindet, setzt ihre Sondereinheit „Gruppe 4“ alles daran, sie zu finden. Doch die Zeit arbeitet gegen sie.
Die Atmosphäre ist von Anfang an unglaublich dicht und bedrückend. Das einsame Bergdorf mit seinen Geheimnissen, den undurchsichtigen Bewohnern und der ständigen Bedrohung sorgt für echtes Gänsehaut-Feeling. Benjamin Cors versteht es meisterhaft, die Spannung kontinuierlich zu steigern. Immer wieder nimmt die Geschichte eine Richtung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe.
Besonders gefreut hat mich, dass man die Mitglieder der „Gruppe 4“ noch besser kennenlernt. Mit jedem Band wachsen sie mir mehr ans Herz, und gerade ihr Zusammenhalt macht die Reihe für mich zu etwas Besonderem.
„Nebelbeute“ ist ein atmosphärischer, rasanter Thriller voller überraschender Wendungen, der mich bis zum Schluss in Atem gehalten hat. Wer die ersten beiden Bände mochte, wird auch diesen verschlingen. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung!