Wer treibt im Bergdorf sein Unwesen?
Zum Inhalt:
Mila Weiss ist auf ihrer eigenen Mission. Denn in einem Bergdorf sucht sie nach Johannes Toblach. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird eine Leiche gefunden, die zwischen zwei Bäumen hängt. Mila will sich aus der Sache heraushalten. Denn schließlich hat sie andere Prioritäten. So setzt sie alles daran, Johannes Toblach auf die Spur zu kommen. Was sie jedoch nicht weiß, ist, dass sie von gleich zwei Personen ins Visier genommen wurde. Als Mila dann verschwindet, setzen die Ermittler der Gruppe 4, allen voran Jakob Krogh, alles daran, sie wiederzufinden. Doch können sie es wirklich schaffen, Mila zu retten?
Meine Meinung:
Wir begleiten Mila Weiss in ein Bergdorf, in dem sie Johannes Toblach vermutet, und alles versucht, um ihn endlich dingfest zu machen. Zudem geschehen einige grausame Morde in dem Bergdorf und Mila gerät durch ihre Suche ins Visier von gleich zwei Personen. Es ist also von Anfang an für Spannung gesorgt. Spätestens als der Rest des Teams der Gruppe 4 ebenfalls im Bergdorf auftaucht, um nach dem Serienmörder zu suchen, geht es Schlag auf Schlag. Ich habe erst Mila und anschließend den Rest des Teams der Gruppe 4 gern während ihrer Ermittlungen begleitet und habe selbst versucht, der Person hinter den grausamen Taten auf die Spur zu kommen. Da man immer auf dem gleichen Wissensstand wie das Team der Gruppe 4 ist, konnte man selbst seine Vermutungen, wer hinter den Taten stecken könnte, und nach dem Motiv anstellen. Dies habe ich auch sehr gern getan und versucht, die ganzen Hinweise, die man nach und nach bekommt, zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Dabei wurde ich auf einige falsche Fährten gelockt, hatte aber letztendlich zwei Personen im Verdacht, von denen es dann auch eine war. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, dass ich immer so viel wie das Team wusste. Zumal ich mich dadurch als Teil des Teams fühlte.
Dem Autor ist es nicht nur gelungen, die Figuren und Schauplätze so anschaulich zu beschreiben, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Vielmehr hat er es geschafft, eine bedrückende, angespannte und spannungsgeladene Atmosphäre, ebenso wie eine gewisse Dringlichkeit, die in der Luft lag, die ganze Handlung über aufrechtzuerhalten. Mit den Mitgliedern der Gruppe 4 ist dem Autor ein wirklich interessanter Haufen gelungen, die alle ihre individuellen Charaktereigenschaften und ihre kleinen und großen Marotten haben. Jeder hat dabei sein Spezialgebiet, wodurch sie sich gut ergänzen. Ich finde, man merkt, dass alle inzwischen zu einem richtig guten Team zusammengewachsen sind und jeder den jeweils anderen gut kennt und einschätzen kann.
Fazit:
Ein spannender Thriller, in dem wir Mila Weiss und später den Rest des Teams der Gruppe 4 in ein Bergdorf begleiten, als Mila nach Johannes Toblach sucht und gleichzeitig ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Ich habe das Team der Gruppe 4 gerne während seiner Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren. Da man immer so viel wie das Team weiß, kann man seine eigenen Vermutungen anstellen, was mir sehr gut gefallen hat. So legt der Autor auch einige falsche Fährten, was die Spannung ebenso wie die bedrückende, angespannte und spannungsgeladene Atmosphäre noch mal anheizt. Ich war jedenfalls gespannt, ob meine Vermutung bezüglich des Täters am Ende richtig ist, wobei ich ehrlich gesagt gleich zwei Personen im Verdacht hatte.
Mila Weiss ist auf ihrer eigenen Mission. Denn in einem Bergdorf sucht sie nach Johannes Toblach. Doch kurz nach ihrer Ankunft wird eine Leiche gefunden, die zwischen zwei Bäumen hängt. Mila will sich aus der Sache heraushalten. Denn schließlich hat sie andere Prioritäten. So setzt sie alles daran, Johannes Toblach auf die Spur zu kommen. Was sie jedoch nicht weiß, ist, dass sie von gleich zwei Personen ins Visier genommen wurde. Als Mila dann verschwindet, setzen die Ermittler der Gruppe 4, allen voran Jakob Krogh, alles daran, sie wiederzufinden. Doch können sie es wirklich schaffen, Mila zu retten?
Meine Meinung:
Wir begleiten Mila Weiss in ein Bergdorf, in dem sie Johannes Toblach vermutet, und alles versucht, um ihn endlich dingfest zu machen. Zudem geschehen einige grausame Morde in dem Bergdorf und Mila gerät durch ihre Suche ins Visier von gleich zwei Personen. Es ist also von Anfang an für Spannung gesorgt. Spätestens als der Rest des Teams der Gruppe 4 ebenfalls im Bergdorf auftaucht, um nach dem Serienmörder zu suchen, geht es Schlag auf Schlag. Ich habe erst Mila und anschließend den Rest des Teams der Gruppe 4 gern während ihrer Ermittlungen begleitet und habe selbst versucht, der Person hinter den grausamen Taten auf die Spur zu kommen. Da man immer auf dem gleichen Wissensstand wie das Team der Gruppe 4 ist, konnte man selbst seine Vermutungen, wer hinter den Taten stecken könnte, und nach dem Motiv anstellen. Dies habe ich auch sehr gern getan und versucht, die ganzen Hinweise, die man nach und nach bekommt, zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Dabei wurde ich auf einige falsche Fährten gelockt, hatte aber letztendlich zwei Personen im Verdacht, von denen es dann auch eine war. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, dass ich immer so viel wie das Team wusste. Zumal ich mich dadurch als Teil des Teams fühlte.
Dem Autor ist es nicht nur gelungen, die Figuren und Schauplätze so anschaulich zu beschreiben, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Vielmehr hat er es geschafft, eine bedrückende, angespannte und spannungsgeladene Atmosphäre, ebenso wie eine gewisse Dringlichkeit, die in der Luft lag, die ganze Handlung über aufrechtzuerhalten. Mit den Mitgliedern der Gruppe 4 ist dem Autor ein wirklich interessanter Haufen gelungen, die alle ihre individuellen Charaktereigenschaften und ihre kleinen und großen Marotten haben. Jeder hat dabei sein Spezialgebiet, wodurch sie sich gut ergänzen. Ich finde, man merkt, dass alle inzwischen zu einem richtig guten Team zusammengewachsen sind und jeder den jeweils anderen gut kennt und einschätzen kann.
Fazit:
Ein spannender Thriller, in dem wir Mila Weiss und später den Rest des Teams der Gruppe 4 in ein Bergdorf begleiten, als Mila nach Johannes Toblach sucht und gleichzeitig ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Ich habe das Team der Gruppe 4 gerne während seiner Ermittlungen begleitet, die von Anfang bis Ende spannend waren. Da man immer so viel wie das Team weiß, kann man seine eigenen Vermutungen anstellen, was mir sehr gut gefallen hat. So legt der Autor auch einige falsche Fährten, was die Spannung ebenso wie die bedrückende, angespannte und spannungsgeladene Atmosphäre noch mal anheizt. Ich war jedenfalls gespannt, ob meine Vermutung bezüglich des Täters am Ende richtig ist, wobei ich ehrlich gesagt gleich zwei Personen im Verdacht hatte.