Wieder spannend
Mit „Nebelbeute“ legt Benjamin Cors erneut einen packenden Thriller rund um die Gruppe 4 vor.
Diesmal steht vor allem Mila Weiss im Mittelpunkt, die fest entschlossen ist, ihren alten Widersacher Johannes Toblach aufzuspüren. Ihre Suche führt sie in ein abgelegenes Bergdorf, das ganz im Stil klassischer düsterer Schauplätze voller Geheimnisse steckt. Schnell wird klar: Hier ist nichts so, wie es scheint, und Vertrauen ist ein gefährliches Gut.
Kurz nach Milas Ankunft erschüttert ein grausamer Mord das Dorf und es bleibt nicht bei einem. Zwar gelingt es Mila schließlich, Toblach zu finden. Die Begegnung endet tödlich für ihn. Mila selbst verschwindet spurlos. Als die übrigen Mitglieder der Gruppe 4 nichts mehr von ihr hören, machen sich Jakob Kroh und das Team auf die Suche.
Die Handlung gewinnt weiter an Fahrt, als sich herausstellt, dass mehrere Todesfälle in der Vergangenheit keineswegs natürlich waren. Ein Serienmörder treibt offenbar schon seit langer Zeit sein Unwesen. Cors versteht es hervorragend, immer neue Wendungen einzubauen, sodass vermeintliche Gewissheiten ständig infrage gestellt werden.
Der Roman überzeugt durch durchgehende Spannung, eine dichte Atmosphäre und überraschende Wendungen. Allerdings sind die Mordbeschreibungen stellenweise recht drastisch, weshalb das Buch für empfindlichere Leserinnen und Leser nur eingeschränkt geeignet ist.
Ein fesselnder Thriller mit vielen unerwarteten Wendungen. Absolut lesenswert für Fans spannungsgeladener Krimis.
Diesmal steht vor allem Mila Weiss im Mittelpunkt, die fest entschlossen ist, ihren alten Widersacher Johannes Toblach aufzuspüren. Ihre Suche führt sie in ein abgelegenes Bergdorf, das ganz im Stil klassischer düsterer Schauplätze voller Geheimnisse steckt. Schnell wird klar: Hier ist nichts so, wie es scheint, und Vertrauen ist ein gefährliches Gut.
Kurz nach Milas Ankunft erschüttert ein grausamer Mord das Dorf und es bleibt nicht bei einem. Zwar gelingt es Mila schließlich, Toblach zu finden. Die Begegnung endet tödlich für ihn. Mila selbst verschwindet spurlos. Als die übrigen Mitglieder der Gruppe 4 nichts mehr von ihr hören, machen sich Jakob Kroh und das Team auf die Suche.
Die Handlung gewinnt weiter an Fahrt, als sich herausstellt, dass mehrere Todesfälle in der Vergangenheit keineswegs natürlich waren. Ein Serienmörder treibt offenbar schon seit langer Zeit sein Unwesen. Cors versteht es hervorragend, immer neue Wendungen einzubauen, sodass vermeintliche Gewissheiten ständig infrage gestellt werden.
Der Roman überzeugt durch durchgehende Spannung, eine dichte Atmosphäre und überraschende Wendungen. Allerdings sind die Mordbeschreibungen stellenweise recht drastisch, weshalb das Buch für empfindlichere Leserinnen und Leser nur eingeschränkt geeignet ist.
Ein fesselnder Thriller mit vielen unerwarteten Wendungen. Absolut lesenswert für Fans spannungsgeladener Krimis.