Mischung aus Comic und Buch
Das Buch Nico & Damian – Verflammt gute Freunde hat uns wirklich begeistert – und zwar aus mehreren Gründen.
Besonders toll finde ich die Gestaltung: Obwohl das Buch für Kinder ab etwa 10 Jahren gedacht ist, gibt es unglaublich viele farbige Illustrationen. Viele Seiten sind wie ein Comic aufgebaut, mit Sprechblasen, dynamischen Bildern und witzigen Szenen. Dadurch wirkt der Text viel leichter und lebendiger. Das Lesen fühlt sich nicht nach „Pflicht“ an, sondern macht direkt Spaß.
Für meine Tochter, die LRS hat, ist das ein riesiger Vorteil. Lange Textwüsten sind für sie oft sehr anstrengend und frustrierend. Hier dagegen wird die Geschichte durch die Bilder getragen und unterstützt. Die Illustrationen helfen beim Verstehen, lockern alles auf und motivieren weiterzulesen. Man merkt gar nicht, wie viele Seiten man schon geschafft hat.
Inhaltlich startet die Geschichte mit Nico, der sich in seiner neuen Klasse in München noch fremd fühlt. Er vermisst sein altes Zuhause in Köln, hat noch keine Freunde gefunden und gerät immer wieder in unangenehme Situationen – sei es im Unterricht bei Herrn Wallner oder mit Mitschülern. Besonders spannend wird es, als er einer geheimnisvollen Frau im schwarzen Mantel hilft, die am Fluss stürzt. Dabei kommt er in den Besitz eines goldenen Anhängers – und man ahnt sofort, dass dies der Beginn eines Abenteuers ist.
Die Geschichte verbindet Schulalltag, Humor und Spannung auf eine sehr kindgerechte Weise. Nico ist eine Figur, mit der sich viele Kinder identifizieren können: Er fühlt sich manchmal unsicher, sagt nicht immer das Richtige und vermisst sein altes Leben – und genau das macht ihn so sympathisch.
Für uns ist dieses Buch eine klare Empfehlung, besonders für Kinder, die sich mit dem Lesen noch schwertun oder schnell entmutigt sind. Die Mischung aus Comic-Elementen, spannender Handlung und viel Humor macht es zu einem echten Lesespaß.
Besonders toll finde ich die Gestaltung: Obwohl das Buch für Kinder ab etwa 10 Jahren gedacht ist, gibt es unglaublich viele farbige Illustrationen. Viele Seiten sind wie ein Comic aufgebaut, mit Sprechblasen, dynamischen Bildern und witzigen Szenen. Dadurch wirkt der Text viel leichter und lebendiger. Das Lesen fühlt sich nicht nach „Pflicht“ an, sondern macht direkt Spaß.
Für meine Tochter, die LRS hat, ist das ein riesiger Vorteil. Lange Textwüsten sind für sie oft sehr anstrengend und frustrierend. Hier dagegen wird die Geschichte durch die Bilder getragen und unterstützt. Die Illustrationen helfen beim Verstehen, lockern alles auf und motivieren weiterzulesen. Man merkt gar nicht, wie viele Seiten man schon geschafft hat.
Inhaltlich startet die Geschichte mit Nico, der sich in seiner neuen Klasse in München noch fremd fühlt. Er vermisst sein altes Zuhause in Köln, hat noch keine Freunde gefunden und gerät immer wieder in unangenehme Situationen – sei es im Unterricht bei Herrn Wallner oder mit Mitschülern. Besonders spannend wird es, als er einer geheimnisvollen Frau im schwarzen Mantel hilft, die am Fluss stürzt. Dabei kommt er in den Besitz eines goldenen Anhängers – und man ahnt sofort, dass dies der Beginn eines Abenteuers ist.
Die Geschichte verbindet Schulalltag, Humor und Spannung auf eine sehr kindgerechte Weise. Nico ist eine Figur, mit der sich viele Kinder identifizieren können: Er fühlt sich manchmal unsicher, sagt nicht immer das Richtige und vermisst sein altes Leben – und genau das macht ihn so sympathisch.
Für uns ist dieses Buch eine klare Empfehlung, besonders für Kinder, die sich mit dem Lesen noch schwertun oder schnell entmutigt sind. Die Mischung aus Comic-Elementen, spannender Handlung und viel Humor macht es zu einem echten Lesespaß.