Eine Geschichte, die sich Zeit lässt
Mads Madsen, Trauerredner in Glücksburg, muss den Selbstmord einer jungen Frau miterleben und kann ihn nicht verhindern. Aber es gibt Ungereimtheiten, sowohl beim Selbstmord als auch im Leben der Verstorbenen. Sie hinterlässt eine Tochter, ein schönes Haus und einen Camper. Auch dass sie Madsen den Grenzhüter nannte, irritiert ihn. Also nimmt er Ermittlungen auf.
Die Geschichte wird ruhig und unaufgeregt erzählt, wir erfahren viel über Glücksburg und dann auch Flensburg. Ich kenne beide Orte, das macht den Krimi noch interessanter für mich. Es scheint eine tiefgründige Geschichte zu sein, die sich wohltuend von den heute eher üblichen Thrillern abhebt.
Das Cover erinnert mich an die Einbände von Krimis aus den 60er Jahren und gefällt mir gut.
Das richtige Buch für spannende Lesestunden!
Die Geschichte wird ruhig und unaufgeregt erzählt, wir erfahren viel über Glücksburg und dann auch Flensburg. Ich kenne beide Orte, das macht den Krimi noch interessanter für mich. Es scheint eine tiefgründige Geschichte zu sein, die sich wohltuend von den heute eher üblichen Thrillern abhebt.
Das Cover erinnert mich an die Einbände von Krimis aus den 60er Jahren und gefällt mir gut.
Das richtige Buch für spannende Lesestunden!