Interessanter Einstieg
Es ist kein Wunder, dass Mads als Zeuge eines Suizids dahinterkommen möchte, was die Frau dazu getrieben hat, sich vor seinen Augen ins Wasser zu stürzen.
Dazu kommt der geheimnisvolle Satz, den sie ihm gesagt hat und die aufgeweckte Tochter Tilly, die plötzlich allein dasteht.
Der Schreibstil gefällt mir ganz gut, auch wenn manchmal die Perspektive nicht durchgehalten wird, was ich eigentlich bei einem derartig routinierten Autor erwarte.
Auch finde ich folgendes unlogisch: Er springt ihr hinterher und versucht sie zu retten und schafft es nicht. Dann bleibt er von kurz nach Mitternacht bis 7 Uhr in seinen nassen Klamotten vor Ort und geht auch erst noch zu ihrer Tochter, bevor er mittags heimkommt, seinem Hund etwas zu Fressen gibt und auch selbst mal was isst. Dabei warten die herbeitelefonierten Taucher bis zum Morgengrauen, um selbst auf die Suche zu gehen. Dabei kein einziger Kommentar von anderen Leuten, dass er derangiert aussieht, oder ob er nicht aus den feuchten Klamotten raus möchte.
Zu den Charakteren: Es ist gut, dass er Unterstützung durch seinen Hund Bobby hat, aber sein hyperaktiver Vater regt mich als Charakter eher auf, auch wenn ich davon ausgehe, dass er dafür zuständig ist, Humor in die Geschichte zu bringen.
Den Band 1 kenne ich leider nicht, aber ich würde einen Cozy Crime erwarten und auch wenn die angesprochenen Punkte dazu führen, dass ich nicht völlig überzeugt bin, würde mich die Auflösung des Falls und die Zukunft von Tilly doch interessieren ...
Dazu kommt der geheimnisvolle Satz, den sie ihm gesagt hat und die aufgeweckte Tochter Tilly, die plötzlich allein dasteht.
Der Schreibstil gefällt mir ganz gut, auch wenn manchmal die Perspektive nicht durchgehalten wird, was ich eigentlich bei einem derartig routinierten Autor erwarte.
Auch finde ich folgendes unlogisch: Er springt ihr hinterher und versucht sie zu retten und schafft es nicht. Dann bleibt er von kurz nach Mitternacht bis 7 Uhr in seinen nassen Klamotten vor Ort und geht auch erst noch zu ihrer Tochter, bevor er mittags heimkommt, seinem Hund etwas zu Fressen gibt und auch selbst mal was isst. Dabei warten die herbeitelefonierten Taucher bis zum Morgengrauen, um selbst auf die Suche zu gehen. Dabei kein einziger Kommentar von anderen Leuten, dass er derangiert aussieht, oder ob er nicht aus den feuchten Klamotten raus möchte.
Zu den Charakteren: Es ist gut, dass er Unterstützung durch seinen Hund Bobby hat, aber sein hyperaktiver Vater regt mich als Charakter eher auf, auch wenn ich davon ausgehe, dass er dafür zuständig ist, Humor in die Geschichte zu bringen.
Den Band 1 kenne ich leider nicht, aber ich würde einen Cozy Crime erwarten und auch wenn die angesprochenen Punkte dazu führen, dass ich nicht völlig überzeugt bin, würde mich die Auflösung des Falls und die Zukunft von Tilly doch interessieren ...