interessanter Einstieg in einen Krimi um einen ungewöhnlichen Todesfall

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nomikiki Avatar

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Ein Trauerredner als Ermittler - es ist doch immer wieder spannend, auf was für Ideen Autoren so kommen.Auch wenn ich den 1. Band Izquierdo`s über Mads Madsen nicht gelesen habe, gibt es hier keine Verständnisprobleme und man ist schnell in der Handlung drin.Das der Protagonist den Selbstmord einer Frau nicht verhindern kann, sie aber eine kleine Tochter hinterlässt, macht ihn mehr als betroffen und er sucht die Kleine auf.
Da die Tote auf der Seebrücke vor ihrem Sprung noch eine kryptische Bemerkung gemacht hat, versucht der Trauerredner mehr über sie herauszubekommen und entdeckt immer mehr Ungereimheiten.
Ich fand die Einstiegs-Szene sehr atmosphärisch und interessant und würde gerne meht über Mads, seinen ungewöhnlichen Beruf und die weiteren Begleitumstände dieses Todesfalls in Izquierdos Kriminalroman erfahren.
P.S.Die Titelbilder (beider Krimis über Mads Madsen) finde ich übrigens äußerst gelungen: knallig, nicht zu makaber, aber Aufmerksamkeit erheischend!