Lustig und spannend

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hogado Avatar

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Niemals geht man so ganz von Andreas Izquierdo hat mich schon durch die ungewöhnliche Idee neugierig gemacht. Ein Trauerredner als Ermittler ist schließlich nicht gerade eine typische Ausgangssituation für einen Krimi. Gerade deshalb finde ich Mads Madsen als Hauptfigur interessant. Er ist jemand, der beruflich ständig mit dem Tod und den Geschichten verstorbener Menschen zu tun hat und dadurch vermutlich einen ganz anderen Blick auf die Hinterbliebenen und ihre Geheimnisse bekommt.

Die Geschichte beginnt direkt mit einem spannenden und gleichzeitig emotionalen Moment Mads erlebt den Tod von Anna Schmidt und begegnet anschließend ihrer neunjährigen Tochter Tilly. Dass Anna ihrer Tochter eine letzte Botschaft hinterlassen hat, deren Inhalt niemand kennt, macht mich sofort neugierig. Ich möchte natürlich wissen, was hinter dieser Nachricht steckt und warum Mads unbedingt herausfinden möchte, was Anna ihrer Tochter noch sagen wollte.