Schon lange auf meiner Wunschliste
Ein Trauerredner als Hauptfigur? Finde ich tatsächlich mal eine ziemlich gute Idee. Mads stolpert gleich zu Beginn in eine ziemlich heftige Geschichte hinein: Eine Frau springt vor seinen Augen ins Wasser, und irgendwie passt an der ganzen Sache mehr nicht zusammen, als zunächst gedacht. Vor allem ihre kleine Tochter Tilly und die Sache mit dem „Grenzhüter“ machen neugierig.
Mads selbst gefällt mir bisher richtig gut. Nicht der typische Superermittler, sondern eher einer, der sich eigentlich raushalten sollte – es dann aber natürlich doch nicht tut. Dazu kommt sein ziemlich schräger Vater, der offenbar beschlossen hat, Musiker zu werden, obwohl er ungefähr so viel Ahnung von Musik hat wie ich vom Raketenbau. Und dann ist da noch Bobby, die kleine Malteserdame, die offenbar ihre ganz eigenen Vorstellungen davon hat, wem sie zu misstrauen hat.
Die Geschichte hat neben dem ernsten Thema immer wieder diesen trockenen Humor, der das Ganze angenehm auflockert. Gleichzeitig bleiben einige Fragen offen: Warum konnte Anna sich Haus und Camper leisten? Wer war der Mann, der Mads verfolgt hat? Und was hat es mit Tillys Karten und dem Grenzhüter auf sich? Da will man schon wissen, wie das alles zusammenhängt.
Das Cover: Gefällt mir richtig gut. Es wirkt eher ruhig und etwas geheimnisvoll, passt damit prima zur Geschichte und schreit nicht schon von Weitem „Thriller!“. Gerade die reduzierte Gestaltung finde ich gelungen.
Schon lange steht der Autor auf meiner Wunschliste und da wir grad an der Ostsee Urlauben passt das grad echt gut
Mads selbst gefällt mir bisher richtig gut. Nicht der typische Superermittler, sondern eher einer, der sich eigentlich raushalten sollte – es dann aber natürlich doch nicht tut. Dazu kommt sein ziemlich schräger Vater, der offenbar beschlossen hat, Musiker zu werden, obwohl er ungefähr so viel Ahnung von Musik hat wie ich vom Raketenbau. Und dann ist da noch Bobby, die kleine Malteserdame, die offenbar ihre ganz eigenen Vorstellungen davon hat, wem sie zu misstrauen hat.
Die Geschichte hat neben dem ernsten Thema immer wieder diesen trockenen Humor, der das Ganze angenehm auflockert. Gleichzeitig bleiben einige Fragen offen: Warum konnte Anna sich Haus und Camper leisten? Wer war der Mann, der Mads verfolgt hat? Und was hat es mit Tillys Karten und dem Grenzhüter auf sich? Da will man schon wissen, wie das alles zusammenhängt.
Das Cover: Gefällt mir richtig gut. Es wirkt eher ruhig und etwas geheimnisvoll, passt damit prima zur Geschichte und schreit nicht schon von Weitem „Thriller!“. Gerade die reduzierte Gestaltung finde ich gelungen.
Schon lange steht der Autor auf meiner Wunschliste und da wir grad an der Ostsee Urlauben passt das grad echt gut