Zwischen Trauer, Geheimnissen und einem skurrilen Ermittler
Schon das Cover hat mich neugierig gemacht. Der Sarg, die herausragende Hand mit dem Zettel und die kräftige orange Farbe fallen sofort ins Auge. Erst beim näheren Hinsehen, habe ich bemerkt, dass es sich um einen Krimi handelt.
Andreas Izquierdo erzählt sehr bildhaft und atmosphärisch. Besonders gut gefällt mir die Mischung aus ernsten Themen, Spannung und leichtem Humor. Gerade Mads’ Vater Fridtjof sorgt für herrliche Momente und bildet einen schönen Gegenpol zu den Themen Tod und Trauer. Auch die Dialoge wirken natürlich und lebendig.
Gleich zu Beginn trifft Mads nachts auf die verzweifelte Frau am Steg. Ihre rätselhaften Worte über den „Grenzhüter“, ihr Sprung ins Wasser und die Erwähnung von Tilly werfen sofort jede Menge Fragen auf. Spätestens als Mads erfährt, dass die Tote bereits eine Woche zuvor ihren eigenen Sarg ausgesucht und ihre Beerdigung geplant hatte, war meine Neugier endgültig geweckt. Mads ist mir sehr schnell sympathisch geworden. Gerade seine Arbeit als Trauerredner finde ich als Ausgangspunkt für einen Ermittler ausgesprochen spannend. Er wirkt empathisch und aufmerksam, ist gleichzeitig neugierig. Und dann sind da noch Bobby und Fridtjof. Die beiden bringen eine wunderbare Leichtigkeit in die Geschichte. Fridtjofs neueste Idee, ausgerechnet Musikpädagoge zu werden, obwohl er nicht einmal Noten lesen kann, hat mich wirklich schmunzeln lassen. Ich glaube nicht daran, dass hinter Annas Tod „nur“ ein Suizid steckt. Dafür gibt es bereits viel zu viele Ungereimtheiten. Besonders ihre rätselhaften letzten Worte, das Kartenspiel mit dem Grenzhüter, ihre offenbar bewusst gewählte Isolation und ihre finanzielle Situation machen mich misstrauisch.
Ich möchte unbedingt herausfinden, welches Geheimnis Anna hatte und warum sie Mads ausgerechnet zum „Grenzhüter“ erklärt. Auch Tilly dürfte noch eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Leseprobe hat genau das geschafft, was sie soll: Ich möchte sofort weiterlesen! Die Mischung aus Kriminalfall, emotionalen Momenten, einem ungewöhnlichen Ermittler und feinem Humor gefällt mir richtig gut. Gerade der kleine Cliffhanger am Ende der Leseprobe macht es ziemlich gemein, hier aufhören zu müssen.
Andreas Izquierdo erzählt sehr bildhaft und atmosphärisch. Besonders gut gefällt mir die Mischung aus ernsten Themen, Spannung und leichtem Humor. Gerade Mads’ Vater Fridtjof sorgt für herrliche Momente und bildet einen schönen Gegenpol zu den Themen Tod und Trauer. Auch die Dialoge wirken natürlich und lebendig.
Gleich zu Beginn trifft Mads nachts auf die verzweifelte Frau am Steg. Ihre rätselhaften Worte über den „Grenzhüter“, ihr Sprung ins Wasser und die Erwähnung von Tilly werfen sofort jede Menge Fragen auf. Spätestens als Mads erfährt, dass die Tote bereits eine Woche zuvor ihren eigenen Sarg ausgesucht und ihre Beerdigung geplant hatte, war meine Neugier endgültig geweckt. Mads ist mir sehr schnell sympathisch geworden. Gerade seine Arbeit als Trauerredner finde ich als Ausgangspunkt für einen Ermittler ausgesprochen spannend. Er wirkt empathisch und aufmerksam, ist gleichzeitig neugierig. Und dann sind da noch Bobby und Fridtjof. Die beiden bringen eine wunderbare Leichtigkeit in die Geschichte. Fridtjofs neueste Idee, ausgerechnet Musikpädagoge zu werden, obwohl er nicht einmal Noten lesen kann, hat mich wirklich schmunzeln lassen. Ich glaube nicht daran, dass hinter Annas Tod „nur“ ein Suizid steckt. Dafür gibt es bereits viel zu viele Ungereimtheiten. Besonders ihre rätselhaften letzten Worte, das Kartenspiel mit dem Grenzhüter, ihre offenbar bewusst gewählte Isolation und ihre finanzielle Situation machen mich misstrauisch.
Ich möchte unbedingt herausfinden, welches Geheimnis Anna hatte und warum sie Mads ausgerechnet zum „Grenzhüter“ erklärt. Auch Tilly dürfte noch eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Leseprobe hat genau das geschafft, was sie soll: Ich möchte sofort weiterlesen! Die Mischung aus Kriminalfall, emotionalen Momenten, einem ungewöhnlichen Ermittler und feinem Humor gefällt mir richtig gut. Gerade der kleine Cliffhanger am Ende der Leseprobe macht es ziemlich gemein, hier aufhören zu müssen.