Zwischen Trauer, Geheimnissen und einem ungewöhnlichen Ermittler
Schon der Einstieg von Niemals geht man so ganz hat mich direkt gepackt. Trauerredner Mads entdeckt nachts eine verzweifelte Frau auf einem Steg und versucht, sie vom Schlimmsten abzuhalten. Doch sie springt ins Wasser – und hinterlässt ihm vorher eine rätselhafte Botschaft: Er sei der „Grenzhüter“ und müsse zu Tilly gehen.
Besonders berührt hat mich anschließend die Begegnung mit der kleinen Tilly. Sie weiß noch nicht, dass ihre Mutter tot ist, und wartet völlig unbeschwert darauf, dass sie vom Bäcker zurückkommt. Gleichzeitig erfährt Mads, dass die Verstorbene bereits eine Woche zuvor ihre eigene Beerdigung geplant hatte.
Die Szene mit Tilly schafft einen starken Kontrast zwischen kindlicher Leichtigkeit und dem Wissen darum, was gleich über sie hereinbrechen wird.
Schnell wird deutlich, dass Mads die Sache nicht loslassen kann. Warum lebte Anna so zurückgezogen? Woher hatte sie das Geld für Haus und Camper? Und was steckt hinter den seltsamen Worten über den „Grenzhüter“? Spätestens als Mads schließlich auch noch das Gefühl bekommt, von einem unbekannten Mann verfolgt zu werden, wird aus dem vermeintlichen Suizid ein richtig spannendes Rätsel.
Mir gefällt vor allem die ungewöhnliche Mischung aus Kriminalfall, Trauer und feinem Humor. Mads wirkt sympathisch und einfühlsam, während sein chaotischer Vater und Hündin Bobby für etwas Leichtigkeit sorgen. Dass ausgerechnet ein Trauerredner zum Ermittler wird, finde ich außerdem herrlich originell.
Eine spannende und gleichzeitig überraschend warmherzige Leseprobe, die mich mit ziemlich vielen Fragen zurücklässt – genau deshalb würde ich sehr gern weiterlesen.
Besonders berührt hat mich anschließend die Begegnung mit der kleinen Tilly. Sie weiß noch nicht, dass ihre Mutter tot ist, und wartet völlig unbeschwert darauf, dass sie vom Bäcker zurückkommt. Gleichzeitig erfährt Mads, dass die Verstorbene bereits eine Woche zuvor ihre eigene Beerdigung geplant hatte.
Die Szene mit Tilly schafft einen starken Kontrast zwischen kindlicher Leichtigkeit und dem Wissen darum, was gleich über sie hereinbrechen wird.
Schnell wird deutlich, dass Mads die Sache nicht loslassen kann. Warum lebte Anna so zurückgezogen? Woher hatte sie das Geld für Haus und Camper? Und was steckt hinter den seltsamen Worten über den „Grenzhüter“? Spätestens als Mads schließlich auch noch das Gefühl bekommt, von einem unbekannten Mann verfolgt zu werden, wird aus dem vermeintlichen Suizid ein richtig spannendes Rätsel.
Mir gefällt vor allem die ungewöhnliche Mischung aus Kriminalfall, Trauer und feinem Humor. Mads wirkt sympathisch und einfühlsam, während sein chaotischer Vater und Hündin Bobby für etwas Leichtigkeit sorgen. Dass ausgerechnet ein Trauerredner zum Ermittler wird, finde ich außerdem herrlich originell.
Eine spannende und gleichzeitig überraschend warmherzige Leseprobe, die mich mit ziemlich vielen Fragen zurücklässt – genau deshalb würde ich sehr gern weiterlesen.