Zwischen Trauer, Geheimnissen und ganz viel Menschlichkeit
Ich habe dieses Buch mit einer Mischung aus Spannung und Neugier gelesen, denn die Idee, einen Trauerredner zum Ermittler zu machen, finde ich einfach ungewöhnlich. Mads Madsen ist dabei kein typischer Ermittler. Er ist jemand, der beruflich die letzten Worte für Verstorbene findet – und genau deshalb kann er nicht einfach wegsehen, als Anna Schmidt in einer Sommernacht ins Meer stürzt.
Besonders spannend fand ich die Geschichte rund um ihre neunjährige Tochter Tilly. Anna hinterlässt eine letzte Botschaft, doch niemand weiß, was darin steht. Mads verspricht Tilly, die Wahrheit herauszufinden, und beginnt immer tiefer in Annas Vergangenheit zu suchen. Dabei merkt er schnell, dass hinter ihrem Tod viel mehr steckt als zunächst angenommen. Geheimnisse, Ungereimtheiten und eine Wahrheit, der Anna offenbar gefährlich nahegekommen ist, machen den Fall zunehmend undurchsichtig.
Sehr gut gefallen haben mir auch die Figuren. Mads ist sympathisch, manchmal etwas eigenwillig und gerade dadurch sehr menschlich. Die Beziehung zwischen ihm und Tilly hat für mich eine besondere Wärme in die Geschichte gebracht. Dazu kommen sein exzentrischer Vater Fridtjof, sein bester Freund Fiete und natürlich Mads’ treue Malteserhündin Bobby. Gerade diese etwas schräge Mischung sorgt immer wieder für humorvolle Momente, obwohl das Thema eigentlich alles andere als leicht ist.
Überhaupt schafft Andreas Izquierdo für mich eine schöne Mischung aus Krimi, Spannung, Humor und ernsteren Themen wie Verlust, Trauer und den Dingen, die Menschen zurücklassen.
Besonders spannend fand ich die Geschichte rund um ihre neunjährige Tochter Tilly. Anna hinterlässt eine letzte Botschaft, doch niemand weiß, was darin steht. Mads verspricht Tilly, die Wahrheit herauszufinden, und beginnt immer tiefer in Annas Vergangenheit zu suchen. Dabei merkt er schnell, dass hinter ihrem Tod viel mehr steckt als zunächst angenommen. Geheimnisse, Ungereimtheiten und eine Wahrheit, der Anna offenbar gefährlich nahegekommen ist, machen den Fall zunehmend undurchsichtig.
Sehr gut gefallen haben mir auch die Figuren. Mads ist sympathisch, manchmal etwas eigenwillig und gerade dadurch sehr menschlich. Die Beziehung zwischen ihm und Tilly hat für mich eine besondere Wärme in die Geschichte gebracht. Dazu kommen sein exzentrischer Vater Fridtjof, sein bester Freund Fiete und natürlich Mads’ treue Malteserhündin Bobby. Gerade diese etwas schräge Mischung sorgt immer wieder für humorvolle Momente, obwohl das Thema eigentlich alles andere als leicht ist.
Überhaupt schafft Andreas Izquierdo für mich eine schöne Mischung aus Krimi, Spannung, Humor und ernsteren Themen wie Verlust, Trauer und den Dingen, die Menschen zurücklassen.