Die Botschaft

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annaja Avatar

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Der Kriminalroman "Niemals geht man so ganz" entführt in die Stadt Glücksburg an die Ostsee.
Vor Mad, der von Beruf Trauerredner ist, stürzt sich eine junge Frau ins Meer. Er kann sie nicht mehr retten. Sie hinterlässt eine 9 jährige Tochter namens Tilly, die sich ihm anvertraut und auch Mads kleine Hündin Bobby sofort in ihr Herz schließt.
Mad steigert sich zu sehr in diese Angelegenheit hinein, er fühlt sich dem Kind gegenüber verpflichtet, den Tod der Mutter aufzuklären. Dabei gerät er aber zusehends in Gefahr. Die Spur führt ihm in Tillys Elternhaus, wo eine rätselhafte Nachricht rund um die letzten Worte der Mutter vor ihrem Tod auf ihn warten. Doch nicht nur er ist hinter dieser Botschaft her. Um die mysteriöse berufliche Vergangenheit der Verstorbenen gibt es viele Ungereimtheiten. Mads Freund und Bestatter Fiete, der verschrobene Vater Fridtjof und die Kommissarin Mills beraten und helfen, wo sie nur können und sind dabei rasch selbst in den Fall verwickelt.
Die Kriminalgeschichte wirkt so warm und einfühlsam, es mangelt aber nicht an Magie und Ungereimtheiten, die Charaktere darin wurden liebenswert und sanft gezeichnet, der Krimi wirkt kurzweilig und ist voller Humor und Lebensweisheiten.
Ein tolles Buch, bzw. eine Serie, der noch viele Bände folgen mögen.