Ein Kriminalfall, der eine Achterbahn an Gefühlen weckt
Bei der abendlichen Gassirunde mit seiner Hündin Bobby wird Mads Madsen Zeuge einer merkwürdigen Szenerie. Eine verzweifelte Frau will anscheinend von der Seebrücke in das tobende Meer springen. Sie wirkte, als würde sie verfolgt! Leider kann er die Frau nicht davon abhalten, doch ihre letzten Worte geben Mads zu denken. Die Frau spricht in Rätseln, nennt ihn den Grenzwächter und erzählt von einer Tochter namens Tilly, die er suchen soll? Nachdem er Polizei und Küstenwache informiert hat, kann die Frau leider nur noch tot geborgen werden. Mads beschließt, herauszufinden, wer die Frau war und sich auf die Suche nach Tilly zu begeben, um das Rätsel der letzten Worte ihrer Mutter zu lösen. Ihm ist zwar klar, dass Kommissarin Mills wenig begeistert sein wird, wenn er sich in diesen Fall einmischt, doch als Trauerredner fühlt er sich verpflichtet, dem Mädchen beizustehen und ihr die letzten Worte der Mutter zu übermitteln.
Auch der zweite Kriminalfall mit dem Titel “Niemals geht man so ganz” spielt natürlich wieder in Glückstadt an der Ostsee. Wiederwillig muss sich diesmal die cholerisch missgelaunte Kommissarin Mills eingestehen, dass sie auf den neugierigen Trauerredner Mads Madsen zählen kann. Der Arme hat wirklich viel um die Ohren, da auch sein umtriebiger Vater Fridtjof äußerst bizzarre Ideen verfolgt. Die immer wieder neuen schrägen Ideen von Papa Fridtjof geben einen heiteren Gegenpol zum traurigen Aspekt mit Waisenkind Tilly, die verzweifelt nach Familienanschluss sucht. Der Charakter der 9-jährigen Tilly geht dabei wirklich ans Herz. Der Fall selbst ist wirklich komplex, interessant und spannend, aber auch traurig. Das Rätselraten nimmt kein Ende, doch Mads bleibt hartnäckig am Ball. Am Ende geht es wieder hart zur Sache, mit einem kriminellen Showdown. Diese von Autor Andreas Izquierdo genial konstruierte Story ist dabei absolut einfühlsam und packend verfasst, daher sehr unterhaltsam zu lesen.
Das Cover, diesmal in leuchtendem Orange mit der witzig schrägen Illustration, hat Erkennungswert und passt perfekt in die Serie.
Mein Fazit:
Liebenswerte Krimi-Fortsetzung, voller tragischer, trauriger, spannender und lustiger Momente! Schon der erste Band hat mir super gefallen, einfach mal etwas ganz anderes mit ungewöhnlichem Schema. Würde mich über weitere außergewöhnliche Fälle mit Mads Madsen sehr freuen!
Auch der zweite Kriminalfall mit dem Titel “Niemals geht man so ganz” spielt natürlich wieder in Glückstadt an der Ostsee. Wiederwillig muss sich diesmal die cholerisch missgelaunte Kommissarin Mills eingestehen, dass sie auf den neugierigen Trauerredner Mads Madsen zählen kann. Der Arme hat wirklich viel um die Ohren, da auch sein umtriebiger Vater Fridtjof äußerst bizzarre Ideen verfolgt. Die immer wieder neuen schrägen Ideen von Papa Fridtjof geben einen heiteren Gegenpol zum traurigen Aspekt mit Waisenkind Tilly, die verzweifelt nach Familienanschluss sucht. Der Charakter der 9-jährigen Tilly geht dabei wirklich ans Herz. Der Fall selbst ist wirklich komplex, interessant und spannend, aber auch traurig. Das Rätselraten nimmt kein Ende, doch Mads bleibt hartnäckig am Ball. Am Ende geht es wieder hart zur Sache, mit einem kriminellen Showdown. Diese von Autor Andreas Izquierdo genial konstruierte Story ist dabei absolut einfühlsam und packend verfasst, daher sehr unterhaltsam zu lesen.
Das Cover, diesmal in leuchtendem Orange mit der witzig schrägen Illustration, hat Erkennungswert und passt perfekt in die Serie.
Mein Fazit:
Liebenswerte Krimi-Fortsetzung, voller tragischer, trauriger, spannender und lustiger Momente! Schon der erste Band hat mir super gefallen, einfach mal etwas ganz anderes mit ungewöhnlichem Schema. Würde mich über weitere außergewöhnliche Fälle mit Mads Madsen sehr freuen!