ein Trauerredner als Mordermittler

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maulwurf123 Avatar

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"Niemals geht man so ganz" ist ein Kriminalroman von Autor Andreas Izquierdo. Es handelt sich um die Fortsetzung der 'Ein Trauerredner ermittelt'-Reihe und dem ersten Band "Über die Toten nur Gutes".
Als Taschenbuchausgabe ist der Titel seit Mitte September im DuMontVerlag erhältlich und umfasst 304 Seiten.

Schauplatz der Handlungsgeschichte ist das schöne Glücksburg an der Ostsee. Trauerredner Mads Madsen kann nicht verhindern, dass sich Anna, Mutter der neunjährigen Tilly, ins Meer stürzt. Mads verspricht dem Mädchen die letzte Botschaft ihrer Mutter zu finden. Doch dabei ist er nicht der Einzige, der nach Annas Nachricht sucht. Schon bald stößt Mads auf immer mehr Ungereimtheiten und beginnt zu ermitteln...

Auch ohne Kenntnis des ersten Teils lässt sich "Niemals geht man so ganz" gut lesen. Protagonist Mads ist eine sympathische Figur mit guten Spürkenntnissen. Es ist unterhaltsam und spannend ihn bei den Ermittlungen zu begleiten. Weiter hat mir seine Hundedame Bobby gut gefallen und sein Vater Fridtjof bringt mit seinen kuriosen Ideen allerhand Witz in die doch ernste Geschichte.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. So habe ich das Buch innerhalb von zwei Nachmittagen regelrecht verschlungen.
Da ich Band 1 bisher noch nicht kannte, werde ich mir diesen wohl nun noch im Nachgang besorgen.

Fünf Sterne für diesen unterhaltsamen Kriminalroman.