Ein Trauerredner wird in einen Kriminalfall verwickelt
Auch der zweite Fall um den Trauerredner Mads Madsen hat mich begeistert. Mads Madsen ist ein junger Mann, der sich nicht nur mit viel Empathie um seine Reden über die Verstorbenen bemüht, sondern der auch stets bemüht ist, anderen Menschen zu helfen. Was ihn aber leider auch in echte Konflikte hineinzieht. So muß er an einem Abend mit ansehen, wie eine junge Frau ins Wsser springt und nicht mehr auftaucht. Mads versucht alles, um sie zu retten, aber vergeblich. Am nächsten Morgen wird die Leiche der Frau von Tauchern geborgen. Mads versucht, die Hintergründe des Suizids der jungen Frau aufzuklären und trifft auf Tilly, deren kleine Tochter. So begegnet er auch der Kommissarin Mills, die ihn dringend auffordert, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten. Aber weit gefehlt. Mads hat Tilly versprochen, sich um sie zu kümmern und die Geheimnisse ihrer Mutter aufzuklären.
Es entwickelt sich ein spannender Kriminalfall, der die Hintergründe für den Tod der jungen Frau aufzeigt.
Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und lebt nicht nur von dem Kriminalfall, sondern auch vom Zusammenleben von Mads mit seinem Vater, der durch immer wieder neue kuriose Ideen Mads Leben gehörig durcheinander wirbelt. Mads Vater ist ein sympathischer älterer Herr, dem es immer wieder gelingt, andere von seinen unglaublichen Ideen zu überzeugen. So gelingt es ihm, daß drei Nachbarinnen für ihn kochen und putzen, weil er ihnen versprochen hat, mit ihnen eine Kapelle zu gründen und sie in die Musik einzuweihen. Die Nachbarinnen sind begleistert, Mads hingegen ist verzweifelt.
Durch die spleenigen Ideen des Vaters wird der Kriminalfall aufgelockert und es macht große Freude, ihn zu lesen.
Daß Mads den Kriminalfall letztendlich auflöst, macht ihn für mich zu einem Helden, und ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Fälle.
Es entwickelt sich ein spannender Kriminalfall, der die Hintergründe für den Tod der jungen Frau aufzeigt.
Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und lebt nicht nur von dem Kriminalfall, sondern auch vom Zusammenleben von Mads mit seinem Vater, der durch immer wieder neue kuriose Ideen Mads Leben gehörig durcheinander wirbelt. Mads Vater ist ein sympathischer älterer Herr, dem es immer wieder gelingt, andere von seinen unglaublichen Ideen zu überzeugen. So gelingt es ihm, daß drei Nachbarinnen für ihn kochen und putzen, weil er ihnen versprochen hat, mit ihnen eine Kapelle zu gründen und sie in die Musik einzuweihen. Die Nachbarinnen sind begleistert, Mads hingegen ist verzweifelt.
Durch die spleenigen Ideen des Vaters wird der Kriminalfall aufgelockert und es macht große Freude, ihn zu lesen.
Daß Mads den Kriminalfall letztendlich auflöst, macht ihn für mich zu einem Helden, und ich freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Fälle.