Humorvoller kurzweiliger Krimi
Der Trauerredner Mads Madsen ermittelt wieder und begibt sich dabei auf Rätselsuche und in Lebensgefahr. Gleich zu Beginn des Buches wird Mads in seinen neuesten Fall hineingezogen: Er will Anna Schmidt vor dem Sprung ins Wasser retten, doch er schafft es nicht rechtzeitig. Doch noch bevor sie springt, gibt sie ihm eine rätselhafte Botschaft mit auf den Weg. Sie hinterlässt zudem eine Tochter, für die Mads nach und nach zu einer Art Ersatzvater wird, während er immer mehr Ungereimtheiten über die verstorbene Mutter aufdeckt. Als wäre das alles nicht schon genug, muss er sich auch noch mit den musikalischen Ambitionen seines Vaters herumärgern. Es ist also einiges los bei Mads – auch in Sachen Liebe.
Der Reiz der Geschichte liegt deutlich in den Charakteren und ihren Eigenheiten. Besonders Mads’ Vater sorgt für den ein oder anderen heiteren Moment bei den Lesenden und für genervtes Aufstöhnen bei Mads. Auch Annas Tochter Tilly bringt neue Lebendigkeit in Mads’ Leben, und dann ist da noch Kommissarin Mills mit ihren Wutausbrüchen und anderen Emotionen. Dass die Krimihandlung im Vergleich dazu etwas schwächer ausfällt, tut der guten Laune beim Lesen keinen Abbruch.
„Niemals geht man so ganz“ ist gute Unterhaltung mit einem gewissen Spannungskick und macht aufgrund der offenen Fragen und neuen Entwicklungen Lust auf eine Fortsetzung.
Der Reiz der Geschichte liegt deutlich in den Charakteren und ihren Eigenheiten. Besonders Mads’ Vater sorgt für den ein oder anderen heiteren Moment bei den Lesenden und für genervtes Aufstöhnen bei Mads. Auch Annas Tochter Tilly bringt neue Lebendigkeit in Mads’ Leben, und dann ist da noch Kommissarin Mills mit ihren Wutausbrüchen und anderen Emotionen. Dass die Krimihandlung im Vergleich dazu etwas schwächer ausfällt, tut der guten Laune beim Lesen keinen Abbruch.
„Niemals geht man so ganz“ ist gute Unterhaltung mit einem gewissen Spannungskick und macht aufgrund der offenen Fragen und neuen Entwicklungen Lust auf eine Fortsetzung.