Mads ist wieder da

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ger6892daerger Avatar

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Das Cover dieses Krimis ist eher schlicht und zeigt einen schwarzen Sarg auf einem orangenen Hintergrund.
Der Trauerredner Mads Madsen hat es hier im zweiten Band der Reihe mit einem neuen Fall zu tun. Mads lebt mit seinem Vater bei Flensburg. Er beobachtet eines Abends den Selbstmord einer Frau und kann sie nicht retten. Sie interlässt eine neunjährige Tochter, Tilly. Mads soll Tilly die letzten Worte ihrer Mutter bringen, weiß die Botschaft aber nicht zu deuten. Es stellt sich heraus, dass die Mutter einen falschen Namen benutzte, sie heißt nicht Anna Schmidt, sondern Nina Herles und hat eine Akte bei der Polizei, die aber geschlossen ist. Auch Mads Freundin, die Polizistin Mills, kommt nicht weiter. War Nina Herles eine Spionin?
Mads verbeißt sich immer mehr in den Fall, zumal da er Tilly inzwischen liebgewonnen hat. Wie wird wohl deren Zukunft aussehen? Der Fall wird immer verzwickter und für Mads auch ziemlich gefährlich, bis er am Ende alles aufklären kann.
Der Autor schreibt in einem lockeren Stil. Besonders die witzigen Szenen mit dem skurilen Vater von Mads haben das Buch aufgelockert. Man muss die Charaktere einfach lieben und ich würde gerne noch weitere Bände mit dem Trauerredner lesen!