Melancholisch

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hildegard Avatar

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Das Buchcover hat einen großen Wiedererkennungsgrad. Es ist ähnlich dem des ersten Teils. Das passt gut.
Es ist der zweite Fall für den Trauerredner Mads Madsen. In seinem Heimatort begegnete er auf der nächtlichen Hunderunde mit Bobby einer Frau auf dem Steg. Er hatte eine Ahnung, dass sie Suizid begehen will, konnte es aber trotzdem nicht verhindern. Die fremde Frau bat Mads, zu Tilly zu gehen und er versprach es. Doch wer war die Frau und wer ist Tilly? Somit steht er ungewollt mitten im Geschehen.
Vom Thema her ist es diesmal melancholisch angelegt. Eine alleinstehende Mutter sucht den Freitod. Ein neunjähriges Kind bleibt allein. Was steckt dahinter? Wie konnte es soweit kommen? Zusammen mit Mads zu ermitteln ist aufregend und macht auch nachdenklich. Aber es macht Spaß, das Buch zu lesen.
Ein weiterer spannender Fall für Mads Madsen.