Norddeutscher Krimi mit Witz und Charme

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pusteblümchen Avatar

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Mads Madsen ist von Beruf Trauerredner und wird nun schon zum zweiten Mal unfreiwillig in einen Kriminalfall hineingezogen.
Vor seinen Augen begeht Anna Schmidt durch einen Sprung ins Wasser Suizid. Zuvor hinterlässt sie allerdings noch eine kryptische Nachricht, die für ihre 9-jährige Tochter Tilly bestimmt ist. Die Umstände werfen Fragen auf und trotz der ausdrücklichen Anweisung von Polizeikommissarin Mills sich herauszuhalten, beginnt Mads zu ermitteln.
Neben Mads begegnen wir unter anderem dem Bestatter Fiete, seiner Hundedame Bobby und seinem etwas anstrengendem Vater Fridtjof, der durch seine verrückten Ideen für den amüsanten Part in der Handlung sorgt.
Mich hat es überrascht, wie mühelos der Autor ernste, humorvolle und emotionale Momente miteinander verbunden hat.
Mit Mads hat er einen gelungenen Protagonisten geschaffen, der das beste aus der Situation macht und genau die richtigen Worte findet. Für das Finden der richtigen Worte ist er ohnehin der Beste.