Nur ein müder Abklatsch von Band 1
Mads Madsens zweites Abenteuer. Diesmal wird er beim Spazierengehen Zeuge eines Suizides. Die Tote hat eine letzte Botschaft an ihre kleine Tochter Tilly. Und genau diese muss Mads herausbekommen. Immerhin hat er es Tilly versprochen. Und dann taucht noch eine geheimnisvolle Spaziergeherin auf. Und schon sind Mads und Tilly mittendrin im Schlamassel. Der Schreibstil des Buches ist wieder eine sehr gute Mischung aus Lockerheit und Empathie. Aber im Gegensatz zu „Über die Toten nur Gutes“ ist bei mir diesmal der Funke nicht übergesprungen. Ich fand die Handlung sehr inszeniert und unglaubwürdig. Der Spannungsaufbau hat für mich überhaupt nicht stattgefunden.Auch haben mich die Marotten von Mads Vater genervt. Es war einfach übertrieben. Ich denke, es wäre besser gewesen, nur ein Buch zu schreiben. Manche Stories sollte man nicht weiter auskauen. Schade.