Spannung, Humor und Emotionen

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Der Krimi Niemals geht man so ganz von Andreas Izquierdo ist der zweite Band um den Trauerredner Mads Madsen. Das erste Buch hatte ich schon sehr gern gelesen und so hat mir dieser zweite Teil auch sehr gut gefallen.
Mads ist mit Hund Bobby unterwegs, als er Anna sieht, die von der Brücke ins Meer in den Tod springt. Sie hatte Angst und gibt ihm noch den Auftrag sich ihrer Tochter Tilly anzunehmen. Und schon ist Mads wieder in einem gefährlichen Spiel verwickelt. Sein eigenwilliger Vater Fridtjof bringt wieder Leichtigkeit hinein, wenn er diesmal mit drei rüstigen Nachbarinnen einen Chor gründet und diese gleich für sich putzen und kochen läßt. Das sind witzige Alltagssituationen, die mich oft schmunzeln ließen.
Auch bei diesem Fall ist wieder angenehme Spannung vorhanden und es gibt eine interessante und emotionale Auflösung! Ich kann diese Reihe wirklich sehr weiter empfehlen, nicht nur für Krimifans!