Toller Trauerredner, aber ein wenig überzogener Fall
Im Kriminalroman geht es um eine Frau, die sich das Leben nimmt, und ihre neunjährige Tochter mit einem Geheimnis zurücklässt, wobei diese die Botschaft ihrer Mutter nicht zu deuten weiß. Mads Madsen, Trauerredner, ist zufällig vor Ort als die junge Frau aus dem Leben scheidet und ihm den Auftrag gibt zu Tilly zu gehen.
Mads Madsen beginnt auf seine Weise zu ermitteln bzw. will er zunächst nur Tilly helfen, die vom Jugendamt in Obhut genommen wird.
Für mich ist es der erste Fall mit dem Trauerredner und so kannte ich weder seinen "durchgeknallten" Vater noch die in den Fall verwickelten Kommissare. Erst fand ich den "Fall" bzw. die Suche nach den Hintergründen durch ein Kartenspiel, was mich an Tarotkarten denken ließ, ein wenig zu "esoterisch", denn auf einmal wird es super gefährlich, denn die Hintergründe und Hintermänner ließen mich erschaudern.
Ich mag Mads als Menschen, Trauerredner und Ermittler. Ich fand es faszinierend zu erfahren, wie viel Mühe und Herzblut er sich mit den Reden gibt sowie wie sehr diese Reden die Zurückgebliebenen trösten können. Seinen Vater fand ich etwas anstrengend, aber durchaus sympathisch.Den Fall an sich fand ich trotzdem ein wenig merkwürdig bzw. konnte ich mir nicht vorstellen, dass eine Mutter ihr Kind alleine zurücklässt, sowie ich die Hintergrundgeschichte ein wenig an "den Haaren herbeigezogen" fand. Wäre Mads nicht zufällig dagewesen, wem hätte die Mutter dann die Botschaft übermittelt`? Drei Sterne
Mads Madsen beginnt auf seine Weise zu ermitteln bzw. will er zunächst nur Tilly helfen, die vom Jugendamt in Obhut genommen wird.
Für mich ist es der erste Fall mit dem Trauerredner und so kannte ich weder seinen "durchgeknallten" Vater noch die in den Fall verwickelten Kommissare. Erst fand ich den "Fall" bzw. die Suche nach den Hintergründen durch ein Kartenspiel, was mich an Tarotkarten denken ließ, ein wenig zu "esoterisch", denn auf einmal wird es super gefährlich, denn die Hintergründe und Hintermänner ließen mich erschaudern.
Ich mag Mads als Menschen, Trauerredner und Ermittler. Ich fand es faszinierend zu erfahren, wie viel Mühe und Herzblut er sich mit den Reden gibt sowie wie sehr diese Reden die Zurückgebliebenen trösten können. Seinen Vater fand ich etwas anstrengend, aber durchaus sympathisch.Den Fall an sich fand ich trotzdem ein wenig merkwürdig bzw. konnte ich mir nicht vorstellen, dass eine Mutter ihr Kind alleine zurücklässt, sowie ich die Hintergrundgeschichte ein wenig an "den Haaren herbeigezogen" fand. Wäre Mads nicht zufällig dagewesen, wem hätte die Mutter dann die Botschaft übermittelt`? Drei Sterne