Trauerredner deckt dunkle Machenschaften auf
„Niemals geht man so ganz“ heißt dieser Roman, der neben einer spannenden Romanhandlung auch viele lustige Aspekte in den Nebenhandlungen bereithält. Mads Madsen, der sympathische Trauerredner, kümmert sich aufopferungsvoll um das Mädchen Tilly, da er dessen Mutter vor ihrem Freitod ein Versprechen gegeben hat, an das er sich stoisch hält. Immer enger wächst ihm das kleine Waisenmädchen ans Herz und Mads ist sich im Klaren, dass es auch für ihn immer gefährlicher wird. Denn die Mutter Tillys sah selbst keinen anderen Ausweg als aus dem Leben zu scheiden, um wenigstens das Leben ihrer Tochter zu retten. Mads hat aber auch viel Beistand durch seinen exzentrischen Vater, der wiederum gleich drei rüstigen Seniorinnen den Kopf verdreht.
Die Covergestaltung ist gut gewählt, da sie den locker-leichten zum Teil sehr komischen Erzählstil passend ins Bild setzt, was aber nicht auf Kosten der Spannung geht.
Die Covergestaltung ist gut gewählt, da sie den locker-leichten zum Teil sehr komischen Erzählstil passend ins Bild setzt, was aber nicht auf Kosten der Spannung geht.