Überraschend

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pupsbine Avatar

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„Der Mann der letzten Worte“ hat mich von Anfang an gepackt. Die düstere Atmosphäre an der Ostsee, die geheimnisvollen Umstände um Annas Tod und vor allem die Frage nach ihrer letzten Botschaft sorgen für eine spannende und beklemmende Stimmung. Besonders Mads Madsen ist mir schnell ans Herz gewachsen. Seine Beharrlichkeit und sein Verantwortungsgefühl gegenüber der kleinen Tilly machen ihn zu einer sympathischen Hauptfigur. Gemeinsam mit seinem exzentrischen Vater und seinem besten Freund begibt er sich auf eine gefährliche Suche, bei der immer neue Ungereimtheiten auftauchen. Ich mochte besonders, dass sich die Spannung nach und nach steigert und man ständig neue Fragen hat. Die Geschichte verbindet Krimi, Geheimnisse und persönliche Schicksale auf eine sehr spannende Weise. Für mich war es ein fesselnder Roman mit einer besonderen Atmosphäre, den ich gerne weiterempfehle.