Bewegendes Debüt
Vier Frauen, Mütter und Töchter, ein großes Geheimnis, das über die Jahre gewahrt wurde und doch immer zwischen ihnen stand. Krankenschwester Gabriele hat sich immer ein Kind gewünscht, der Wunsch nach einer heilen Familie hat sich für sie aber nie erfüllt. Marie dagegen ist ungewollt schwanger und sieht keine Chance sich in der damaligen Zeit um das Baby zu kümmern. Heute wird Isabell in ihrer Mutterrolle nicht richtig warm. Zu schwer lastet auf ihr der Verlust der eigenen Mutter. Und Alma fühlt sich ungeliebt und fehl am Platz, stürzt sich dafür innere Karriere.
"Niemands Töchter" ist der bewegende Debütroman von Judith Hoersch, die man bisher vor allem als Schauspielerin kennen lernen durfte. Eindringlich und ungeschönt stellt sie uns diese vier Frauen vor, deren Traumata jeweils auf ihre Art in den Mutter-Tochter-Beziehungen liegen. Diese Geschichte geht weit in die Tiefe der einzelnen Personen, deckt Motive, Wünsche und Hoffnungen auf und macht die Frauen zutiefst menschlich.
"Niemands Töchter" ist der bewegende Debütroman von Judith Hoersch, die man bisher vor allem als Schauspielerin kennen lernen durfte. Eindringlich und ungeschönt stellt sie uns diese vier Frauen vor, deren Traumata jeweils auf ihre Art in den Mutter-Tochter-Beziehungen liegen. Diese Geschichte geht weit in die Tiefe der einzelnen Personen, deckt Motive, Wünsche und Hoffnungen auf und macht die Frauen zutiefst menschlich.