Eine Geschichte über Herkunft und Mut

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privee1234 Avatar

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Ich habe „Niemands Töchter“ ziemlich schnell durchgelesen, weil mich die Geschichte echt gepackt hat. Am Anfang musste ich kurz reinkommen, aber dann wollte ich wissen, wie es weitergeht. Es geht viel um Familie, darum, wo man herkommt, und wie sehr einen das manchmal auch im Erwachsenenleben noch beschäftigt. Die Figuren wirken nicht wie „perfekte Romanfiguren“, sondern eher wie echte Menschen mit Fehlern und Problemen, und genau das mochte ich. Manche Stellen waren traurig oder auch einfach nur frustrierend, weil man merkt, wie ungerecht manches im Leben sein kann. Gleichzeitig fand ich es aber auch hoffnungsvoll, weil es zeigt, dass man trotzdem seinen eigenen Weg finden kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und nicht kompliziert, aber trotzdem nicht langweilig. Für mich war es ein Buch, das man gut weglesen kann, das aber trotzdem im Kopf bleibt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem wenn man Geschichten mag, die emotional sind und etwas Tiefe haben.