Es hat lange etwas gefehlt - und plötzlich löst sich das Rätsel!

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leserate1 Avatar

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Alma und Isabell erzählen von ihrem Leben. Jede von ihnen lebt an einem anderen Ort und hadert mit anderen Problemen. Was beide aber nie loslässt ist ihre Kindheit. Stück für Stück kommt man dem großen Rätsel näher und erfährt, warum beide noch so an der Vergangenheit hängen. Erst gegen Ende wird das Geheimnis gelöst. Plötzlich fügen sich die Puzzleteile und man versteht die Zusammenhänge, die die beiden verbinden.
Der Titel „Niemands Töchter“ wird einem erst am Ende klar. Ohne zu viel zu verraten, möchte ich erwähnen, dass dieses Buch bis zum Schluss extrem spannend, emotional und gut geschrieben ist.
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut und auch das Cover finde ich als sehr passend gewählt. Ich mag es sehr wenn sich beim Lesen Stück für Stück die Teile fügen und zum Schluss ein großes Ganzes entsteht. Es ist ein echt tolles Buch was ich einfach nur weiterempfehlen kann!