Feinfühliger Roman über Mütter und Töchter
Dieser Roman war für mich ein unerwartetes Highlight! Ich hatte nicht erwartet, so einen feinfühligen, bewegenden und gleichzeitig anspruchsvollen Roman zu lesen, der sich dennoch als gut lesbar und spannend erwies.
Es geht um Mütter und Töchter. Um Mütter, die ihre Kinder abgeben und um Mütter, die Kinder annehmen. Um narzisstische und um über-behütende Mütter. Und um Mütter, die aufgrund ihrer persönlichen Geschichte überfordert sind mit der Mutterrolle. Denn gleichzeitig geht es auch um Töchter. Um vernachlässigte, über-behütete, verlassene und liebevoll umsorgte Töchter. All diese Dinge ergeben Prägungen, die das Leben bestimmen. Und die nur durch Aufarbeitung, Gespräche und Klärung aufgelöst werden können.
Da ist Isabell, die bei einer liebevollen aber über-behütenden Mutter aufwuchs, die sie dann früh verlor. Jetzt ist sie selbst Mutter und kommt mit dieser Rolle gar nicht zurecht. Da ist Alma, die in liebevollen aber auch strikten Verhältnissen in der Eifel aufwuchs und die irgendwann herausfand, dass es ein Geheimnis um ihre Herkunft gibt. Da ist Marie, die früh vor ihrer narzisstischen Mutter floh und Gabriele, die ihr langersehntes erstes Baby früh verloren hat. Sie alle lernen wir in diesem Roman kennen. Gleichzeitig gibt es einen Einblick in das Leben in Westberlin Ende der 19700er bis in die 1980er Jahren, inklusive Rückblicke in das Lebensgefühl im "Dschungel" einer einst berühmten Disco in Berlin. Das alles wird sprachlich fein erzählt auf wechselnden Zeit- und Handlungsebenen. wobei vieles auch nur zwischen den Zeilen herauszufinden ist, zum Beispiel die Vaterschaft bei einer viel zu frühen Schwangerschaft... ich als Leserin wollte immer weiter lesen und unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wie sich alles weiterentwickelt. Deshalb habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen "durchgesuchtet" und war danach: Einfach nur begeistert!
Es geht um Mütter und Töchter. Um Mütter, die ihre Kinder abgeben und um Mütter, die Kinder annehmen. Um narzisstische und um über-behütende Mütter. Und um Mütter, die aufgrund ihrer persönlichen Geschichte überfordert sind mit der Mutterrolle. Denn gleichzeitig geht es auch um Töchter. Um vernachlässigte, über-behütete, verlassene und liebevoll umsorgte Töchter. All diese Dinge ergeben Prägungen, die das Leben bestimmen. Und die nur durch Aufarbeitung, Gespräche und Klärung aufgelöst werden können.
Da ist Isabell, die bei einer liebevollen aber über-behütenden Mutter aufwuchs, die sie dann früh verlor. Jetzt ist sie selbst Mutter und kommt mit dieser Rolle gar nicht zurecht. Da ist Alma, die in liebevollen aber auch strikten Verhältnissen in der Eifel aufwuchs und die irgendwann herausfand, dass es ein Geheimnis um ihre Herkunft gibt. Da ist Marie, die früh vor ihrer narzisstischen Mutter floh und Gabriele, die ihr langersehntes erstes Baby früh verloren hat. Sie alle lernen wir in diesem Roman kennen. Gleichzeitig gibt es einen Einblick in das Leben in Westberlin Ende der 19700er bis in die 1980er Jahren, inklusive Rückblicke in das Lebensgefühl im "Dschungel" einer einst berühmten Disco in Berlin. Das alles wird sprachlich fein erzählt auf wechselnden Zeit- und Handlungsebenen. wobei vieles auch nur zwischen den Zeilen herauszufinden ist, zum Beispiel die Vaterschaft bei einer viel zu frühen Schwangerschaft... ich als Leserin wollte immer weiter lesen und unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wie sich alles weiterentwickelt. Deshalb habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen "durchgesuchtet" und war danach: Einfach nur begeistert!