Frauenschicksale
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch erzählt von Schicksalen vierer Frauen in vier verschiedenen Jahrzehnten. Durch Zeitsprünge lernt man die vier Frauen Marie, Gabriele, Alma und Isabell kennen. Jede dieser Frauen hat eine Geschichte, die erzählt wird. Zunächst scheint es, als wären alles einzelne Geschichten, aber nach und nach kommen Zusammenhänge hervor. Vor allem folgende Themen werden eingebunden: Mutterschaft, Verlust, Identität und Einsamkeit.
Die Zeitsprünge fand ich teilweise etwas verwirrend, das ist ein kleiner Kritikpunkt an diesem Buch.
Mir hat gefallen, dass das Buch zeigt, wie wichtig Familie, Vertrauen und Zugehörigkeit sind. Es macht auch deutlich, wie sehr fehlende Liebe ein Leben beeinflussen kann. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass Veränderung möglich ist und dass man trotz schwieriger Vergangenheit seinen eigenen Weg finden kann.
Die Zeitsprünge fand ich teilweise etwas verwirrend, das ist ein kleiner Kritikpunkt an diesem Buch.
Mir hat gefallen, dass das Buch zeigt, wie wichtig Familie, Vertrauen und Zugehörigkeit sind. Es macht auch deutlich, wie sehr fehlende Liebe ein Leben beeinflussen kann. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass Veränderung möglich ist und dass man trotz schwieriger Vergangenheit seinen eigenen Weg finden kann.