Mama, ist alles in Ordnung?
Ja, es war das Cover.
Mich kann man mit solch einer Farbgebung und einer Sonnenblume tatsächlich aufmerksam auf ein Buch machen.
Judith Hoersch war mir bisher eher als Schauspielerin und Sängerin bekannt. Aber "Niemands Töchter" ist nicht ihr erster Roman.
Die Inhaltsangabe fand ich sehr ansprechend und so habe ich mich auf das Buch gefreut.
Es geht um vier Frauen unterschiedlichen Alters. Marie, Gabriele, Alma und Isabell schreiben dann im Perspektivenwechsel. Dadurch wird das Buch in viele kürzere Kapitel eingeteilt. Zum Glück steht immer der Name der Erzählenden sowie der Monat und das Jahr zu Beginn jedes Passus.
Es werden ziemlich viele Themen angesprochen, unter anderem Mutterschaft, Realisierung der eigenen Wünsche, Kummer, die Suche nach dem Platz im Leben und Beziehungen.
Dabei beschreibt die Autorin die Charaktere als gegenwärtig und authentisch.
Den Schreibstil von Judith Hoersch habe ich als ruhig und einfühlsam empfunden, was der emotionalen Geschichte ausgesprochen gut steht. Wobei es im Verlauf dann auch richtig spannend wird.
Ich vergebe für diesen Roman sehr gerne 4 Sterne und werde ihn auch weiterempfehlen. Einen Stern behalte ich ein, weil gerade zu Beginn die Wechsel der Erzählerinnen etwas Unruhe gebracht hatten.
Mich kann man mit solch einer Farbgebung und einer Sonnenblume tatsächlich aufmerksam auf ein Buch machen.
Judith Hoersch war mir bisher eher als Schauspielerin und Sängerin bekannt. Aber "Niemands Töchter" ist nicht ihr erster Roman.
Die Inhaltsangabe fand ich sehr ansprechend und so habe ich mich auf das Buch gefreut.
Es geht um vier Frauen unterschiedlichen Alters. Marie, Gabriele, Alma und Isabell schreiben dann im Perspektivenwechsel. Dadurch wird das Buch in viele kürzere Kapitel eingeteilt. Zum Glück steht immer der Name der Erzählenden sowie der Monat und das Jahr zu Beginn jedes Passus.
Es werden ziemlich viele Themen angesprochen, unter anderem Mutterschaft, Realisierung der eigenen Wünsche, Kummer, die Suche nach dem Platz im Leben und Beziehungen.
Dabei beschreibt die Autorin die Charaktere als gegenwärtig und authentisch.
Den Schreibstil von Judith Hoersch habe ich als ruhig und einfühlsam empfunden, was der emotionalen Geschichte ausgesprochen gut steht. Wobei es im Verlauf dann auch richtig spannend wird.
Ich vergebe für diesen Roman sehr gerne 4 Sterne und werde ihn auch weiterempfehlen. Einen Stern behalte ich ein, weil gerade zu Beginn die Wechsel der Erzählerinnen etwas Unruhe gebracht hatten.