Mütter und Töchter
"Niemands Töchter" erzählt von vier Müttern und Töchtern, eigentlich noch mehr, wenn man Oma und die kleinste Tochter dazuzählt. Die Geschichte beginnt 1981 und entwickelt sich von da an weiter, springt aber auch zwischen diesem Jahr und dem Jahr 2020 hin und her.
Marie bekommt in Berlin ein kleines Mädchen aber fühlt sich mit ihren siebzehn Jahren und ohne jede Hilfe von außen nicht reif für die Mutterrolle. Fast vierzig Jahre später ist Isabell Mutter einer Dreijährigen, eine überforderte Mutter. Alma ist bei Gabriele in der Eifel aufgewachsen und lebt nun in Berlin und fühlt sich hintergangen und enttäuscht. Wie hängen diese Lebensgeschichten zusammen, und wie gehen sie weiter?
Das war spannend und interessant zu lesen. Die Kapitel sind kurz, was ich eigentlich gut finde. Aber durch die ständigen Sprünge zwischen Zeiten und Orten habe ich lange gebraucht, um ins Buch reinzukommen. Und nach einer Lesepause musste ich jedesmal wieder überlegen, wer nun eigentlich wer ist. Und manche Personen gingen mir auch ganz schön auf die Nerven, vor allem Leonard. Genauer lernte man keine kennen, von jeder bekam ich nur ein oberflächliches, klischeehafte Bild. Insgesamt konnte ich mich also in keine der Figuren so recht reinversetzen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es einfach zu viele waren und ich mich immer konzentrieren musste, wie sie miteinander verbunden sind. Diese Kritikpunkte klingen ziemlich hart, aber eigentlich habe ich das Buch gerne gelesen und bewerte es mit vier von fünf Sternen.
Marie bekommt in Berlin ein kleines Mädchen aber fühlt sich mit ihren siebzehn Jahren und ohne jede Hilfe von außen nicht reif für die Mutterrolle. Fast vierzig Jahre später ist Isabell Mutter einer Dreijährigen, eine überforderte Mutter. Alma ist bei Gabriele in der Eifel aufgewachsen und lebt nun in Berlin und fühlt sich hintergangen und enttäuscht. Wie hängen diese Lebensgeschichten zusammen, und wie gehen sie weiter?
Das war spannend und interessant zu lesen. Die Kapitel sind kurz, was ich eigentlich gut finde. Aber durch die ständigen Sprünge zwischen Zeiten und Orten habe ich lange gebraucht, um ins Buch reinzukommen. Und nach einer Lesepause musste ich jedesmal wieder überlegen, wer nun eigentlich wer ist. Und manche Personen gingen mir auch ganz schön auf die Nerven, vor allem Leonard. Genauer lernte man keine kennen, von jeder bekam ich nur ein oberflächliches, klischeehafte Bild. Insgesamt konnte ich mich also in keine der Figuren so recht reinversetzen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es einfach zu viele waren und ich mich immer konzentrieren musste, wie sie miteinander verbunden sind. Diese Kritikpunkte klingen ziemlich hart, aber eigentlich habe ich das Buch gerne gelesen und bewerte es mit vier von fünf Sternen.