Mütter und Töchter

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern
hoppvor1 Avatar

Von

Judith Hoersch kannte ich bis jetzt nur aus Fernsehen, bis ich sie zur Buchmesse mit den Roman " Niemands Töchter " kennengelernt habe, es ist ihr Debütroman.
Das Lesen wird einen etwas leichter gemacht mit den kleinen Kapiteln jeweils einer Frau gewidmet.
Es handelt von vier Frauen und geht um die eigene Herkunft und handelt von Müttern und Töchtern und wird aus der Perspektive jeder Frau beleuchtet. Diese sind alle miteinander verbunden, das erfährt man nach und nach in den einzelnen Kapiteln.
Marie, Daniela, Isabella und Alma.
Vier Frauen, vier Jahrzehnte und eine Verbindung, die nie zerreißt: Mütter und Töchter.
Ein Buch auf der Suche von Identität, Schuld und Widergutmachung.
Der Roman ist interessant, berührend, traurig bis zum Ende, aber nicht ganz leicht zu lesen. Von mir eine klare Leseempfehlung , ich vergebe fünf Sterne.