Mütter und Töchter
Marie verlässt den Haushalt ihrer narzisstischen Mutter um im Berlin der 1980er Jahre auf eigenen Beinen zu stehen. Mit einer alten Polaroidkamera fängt sie alle möglichen Eindrücke ein.
Alma wächst als Tochter von Gabriele wohlbehütet im Haushalt der Großeltern in der Eifel auf. Sie fällt in dem kleinen Ort durch ihre Art etwas aus dem Rahmen, wird aber von ihrer Mutter immer unterstützt. Gabriele wiederum
hadert mit ihrer Mutter, die ihre Gefühle hinter Arbeit verbirgt.
Isabell hat ihre Mutter Marie im Alter von zehn Jahren verloren und ist inzwischen selber Mutter einer kleinen Tochter, zu der sie kaum Zugang findet.
In leiser eindrücklicher Sprache beschreibt Judith Hoersch die Protagonistinnen und ihre Probleme, so dass man die Situationen durchaus nachempfinden kann. Die verhältnismäßig kurzen Kapitel springen durch die Zeit und erzählen jeweils die Geschichten der vier Frauen, deren Verbindung nach und nach deutlich wird.
Ein lesenswertes Buch; ein Stern Abzug, weil mir der Schluss dann doch nicht so recht zum Rest passt.
Alma wächst als Tochter von Gabriele wohlbehütet im Haushalt der Großeltern in der Eifel auf. Sie fällt in dem kleinen Ort durch ihre Art etwas aus dem Rahmen, wird aber von ihrer Mutter immer unterstützt. Gabriele wiederum
hadert mit ihrer Mutter, die ihre Gefühle hinter Arbeit verbirgt.
Isabell hat ihre Mutter Marie im Alter von zehn Jahren verloren und ist inzwischen selber Mutter einer kleinen Tochter, zu der sie kaum Zugang findet.
In leiser eindrücklicher Sprache beschreibt Judith Hoersch die Protagonistinnen und ihre Probleme, so dass man die Situationen durchaus nachempfinden kann. Die verhältnismäßig kurzen Kapitel springen durch die Zeit und erzählen jeweils die Geschichten der vier Frauen, deren Verbindung nach und nach deutlich wird.
Ein lesenswertes Buch; ein Stern Abzug, weil mir der Schluss dann doch nicht so recht zum Rest passt.