Mütter und Töchter
Das Cover mit der fröhlich wirkenden gelben Schrift und dem Titel, hinter dem sich ein Wortspiel versteckt, was ich allerdings erst später bemerkte, gefällt mir sehr gut.
In dem Buch geht es um die vier Frauen Marie, Gabriele, Alma und Isabell, Mütter und Töchter. Das Buch spielt auf verschiedenen Zeitebenen, wir begleiten die vier Frauen in den 80ern, 90ern Jahren, um die Jahrtausendwende und im Jahr 2020. Anfangs ist es noch unklar, wie die Frauen zusammenhängen, doch allmählich schält sich beim Lesen ein Bild heraus.
Da ist Isabell, die mit ihrer großen Liebe Tom verheiratet ist und eine kleine Tochter hat. Ihre Mutter hat sie früh verloren, der Vater hielt sie streng an der Kandare und erwartete sehr viel von ihr. Sie leben im hektischen Berlin.
Und dann ist da Alma, die in einer Kleinstadt im Hunsrück aufwächst und die Tochter von Gabriele ist. Nach Almas Geburt flüchtete Gabriele aus Berlin und wohnt seitdem wieder im Elternhaus bei ihren Eltern Hedwig und Jupp, sie kämpfen hart, um ihre kleine Bäckerei am Laufen zu halten.
Die beiden jungen Frauen Alma und Isabell gehen sehr unterschiedlich mit ihren Kindheitstraumata um. Die eine ist rebellisch, kämpferisch, wirkt hart und stur. Die andere ist unsicher.
Der Roman besteht aus übersichtlichen Kapiteln, die die sichtzweise der vier Frauen beschreiben. Die Sprache ist einfach, aber mitreißend. Auch emotional wird man als Leserin sofort abgeholt. Ich litt mit jeder der Frauen mit, konnte jeden Kummer, jedes Trauma, das das Leben ihnen zufügte, nachvollziehen und es sehr gut verstehen.
Das hoffnungsvolle Ende, das zeigt, dass Liebe siegen kann, hat mir sehr gut gefallen.
In dem Buch geht es um die vier Frauen Marie, Gabriele, Alma und Isabell, Mütter und Töchter. Das Buch spielt auf verschiedenen Zeitebenen, wir begleiten die vier Frauen in den 80ern, 90ern Jahren, um die Jahrtausendwende und im Jahr 2020. Anfangs ist es noch unklar, wie die Frauen zusammenhängen, doch allmählich schält sich beim Lesen ein Bild heraus.
Da ist Isabell, die mit ihrer großen Liebe Tom verheiratet ist und eine kleine Tochter hat. Ihre Mutter hat sie früh verloren, der Vater hielt sie streng an der Kandare und erwartete sehr viel von ihr. Sie leben im hektischen Berlin.
Und dann ist da Alma, die in einer Kleinstadt im Hunsrück aufwächst und die Tochter von Gabriele ist. Nach Almas Geburt flüchtete Gabriele aus Berlin und wohnt seitdem wieder im Elternhaus bei ihren Eltern Hedwig und Jupp, sie kämpfen hart, um ihre kleine Bäckerei am Laufen zu halten.
Die beiden jungen Frauen Alma und Isabell gehen sehr unterschiedlich mit ihren Kindheitstraumata um. Die eine ist rebellisch, kämpferisch, wirkt hart und stur. Die andere ist unsicher.
Der Roman besteht aus übersichtlichen Kapiteln, die die sichtzweise der vier Frauen beschreiben. Die Sprache ist einfach, aber mitreißend. Auch emotional wird man als Leserin sofort abgeholt. Ich litt mit jeder der Frauen mit, konnte jeden Kummer, jedes Trauma, das das Leben ihnen zufügte, nachvollziehen und es sehr gut verstehen.
Das hoffnungsvolle Ende, das zeigt, dass Liebe siegen kann, hat mir sehr gut gefallen.