Mütter und Tüchter
Das Buchcover hat mich nicht angesprochen: ein Frauengesicht, halb verdeckt von einer Sonnenblume - von der nicht klar ist, was sie ausdrücken soll - ist etwas lapidar für eine Geschichte, in der es sich um Frauen handelt.
Den Klappentext fand ich aber doch recht interessant.
Es geht um vier Frauen, Mütter und Töchter, Marie und Gabriele, Alma und Isabell.
Die zentrale Figur ist Marie: Von ihr laufen die Fäden aus. Es dauert etwas, bis sich die verschlungenen Fäden entwirren lassen. Die Autorin Judith Hoersch versteht es, ihrem Lesepublikum Schritt für Schritt, bzw. Seite für Seite die Beziehung zwischen den vier Frauen deutlich zu machen und aufzuklären. Meisterlich versteht sie es, das Gespanntsein auf eine Auflösung bis zum Ende aufrecht zu erhalten.
Es geht um die Beziehung von Müttern zu Töchtern, von Töchtern zu Müttern; um Geheimnisse, die unbeantwortet stehen bleiben; von der Angst verlassen zu werden; von der Angst loszulassen; von der Angst, nicht um seiner selbst geliebt zu werden. Konflikte, die wahrscheinlich jede/r von uns kennt. Gibt es eine Lösung? Im Prinzip nicht! Diese Erwartung kann ein Buch auch gar nicht erfüllen. Es kann aber – und tut das auch – darauf hinweisen, was Probleme zwischen Müttern und Töchtern sein könnten: Den Anderen nicht so akzeptieren, wie er ist; mangelndes aufeinander Zugehen; überbordende Ängstlichkeit. Im Buch gibt es ein zufriedenstellendes Ende.
Den Klappentext fand ich aber doch recht interessant.
Es geht um vier Frauen, Mütter und Töchter, Marie und Gabriele, Alma und Isabell.
Die zentrale Figur ist Marie: Von ihr laufen die Fäden aus. Es dauert etwas, bis sich die verschlungenen Fäden entwirren lassen. Die Autorin Judith Hoersch versteht es, ihrem Lesepublikum Schritt für Schritt, bzw. Seite für Seite die Beziehung zwischen den vier Frauen deutlich zu machen und aufzuklären. Meisterlich versteht sie es, das Gespanntsein auf eine Auflösung bis zum Ende aufrecht zu erhalten.
Es geht um die Beziehung von Müttern zu Töchtern, von Töchtern zu Müttern; um Geheimnisse, die unbeantwortet stehen bleiben; von der Angst verlassen zu werden; von der Angst loszulassen; von der Angst, nicht um seiner selbst geliebt zu werden. Konflikte, die wahrscheinlich jede/r von uns kennt. Gibt es eine Lösung? Im Prinzip nicht! Diese Erwartung kann ein Buch auch gar nicht erfüllen. Es kann aber – und tut das auch – darauf hinweisen, was Probleme zwischen Müttern und Töchtern sein könnten: Den Anderen nicht so akzeptieren, wie er ist; mangelndes aufeinander Zugehen; überbordende Ängstlichkeit. Im Buch gibt es ein zufriedenstellendes Ende.