Pageturner
Niemands Töchter von Judith Hoersch ist ein leiser, zugleich sehr kraftvoller Roman, der sich behutsam, aber nachhaltig unter die Haut legt. Die Autorin erzählt von Frauen, die übersehen, ausgegrenzt oder vergessen werden – und verleiht ihnen eine Stimme, die lange nachhallt.
Im Zentrum stehen Figuren, deren Lebenswege von Verlust, Einsamkeit und gesellschaftlichen Zuschreibungen geprägt sind. Judith Hoersch zeichnet ihre Protagonistinnen mit großer Sensibilität und Empathie, ohne sie zu idealisieren. Gerade diese Ehrlichkeit macht die Geschichte so berührend und glaubwürdig. Die Themen Zugehörigkeit, Identität und Selbstbehauptung ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman.
Der Schreibstil ist ruhig, klar und emotional dicht. Viele Szenen wirken nach, ohne sich aufzudrängen, und lassen Raum für eigene Gedanken. Niemands Töchter ist kein Buch für schnelle Unterhaltung, sondern eines, das Aufmerksamkeit verlangt – und sie reich belohnt.
Ein eindrucksvoller Roman über Frauen am Rand der Gesellschaft, über Verletzlichkeit und innere Stärke. Sehr empfehlenswert für Leser:innen, die tiefgründige, sensible Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz schätzen.
Im Zentrum stehen Figuren, deren Lebenswege von Verlust, Einsamkeit und gesellschaftlichen Zuschreibungen geprägt sind. Judith Hoersch zeichnet ihre Protagonistinnen mit großer Sensibilität und Empathie, ohne sie zu idealisieren. Gerade diese Ehrlichkeit macht die Geschichte so berührend und glaubwürdig. Die Themen Zugehörigkeit, Identität und Selbstbehauptung ziehen sich wie ein roter Faden durch den Roman.
Der Schreibstil ist ruhig, klar und emotional dicht. Viele Szenen wirken nach, ohne sich aufzudrängen, und lassen Raum für eigene Gedanken. Niemands Töchter ist kein Buch für schnelle Unterhaltung, sondern eines, das Aufmerksamkeit verlangt – und sie reich belohnt.
Ein eindrucksvoller Roman über Frauen am Rand der Gesellschaft, über Verletzlichkeit und innere Stärke. Sehr empfehlenswert für Leser:innen, die tiefgründige, sensible Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz schätzen.