Polaroidfotos

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crazy girl Avatar

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Die Erzählung beginnt mit Marie im Mai 1981 . Sie erwirbt auf einem Trödelmarkt einen antiken Wintermantel und bekommt für wenig Geld eine alte Polaroid-Kamera dazu. Die Fotos aus dieser Kamera ziehen sich anschließend wie ein roter Faden durch die Handlung. Anschließend lernen wir Gabrielle kennen, die nach mehreren Fehlgeburten endlich eine Tochter hatte, die dann leider verstarb und damit die auch die Ehe zerbrach. Das Leben der jungen Frauen Isabell und Alma wird ab 2019 geschildert und jede für sich hadert mit ihrer Herkunft.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Bei dem Titel verdreht sich bei mir die Grammatik. Mit den Protagonisten kann ich mich nicht richtig identifizieren. Die Handlung wird aus der Sicht von den beiden Müttern und den beiden jungen Frauen in verschiedenen Zeitsträngen und kurzen Kapiteln erzählt. Das soll eigentlich das Interesse steigern, führt bei mir aber leider zu Verwirrungen. Dieser Roman konnte mich nicht richtig begeistern.