schönes Debüt
Judith Hoersch hat ein wunderbares Debüt geschrieben. Es ist eine sehr berührende Geschichte und sie zeigt in ihrem Roman „Niemands Töchter“ wie Lebenswege sich verändern und ganz unterschiedlich gehen können.
Vier Frauen und mehrere Jahrzehnte.
Berlin, die Eifel. Ängste, Unsicherheiten, Glück und Liebe.
Sie schreibt einfühlsam und sehr direkt.
Ich kann mich durch ihren Stil wunderbar auf die Figuren einlassen und habe sie sehr gern kennengelernt.
Jede Frau hat ihre eigene Gesichte, ihre eignen Wunden und Vorsätze.
Langsam fügen sich die Geschichten zusammen und geben ein Bild und eine Gesamtes.
Und wieder einmal lerne ich wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen, über Erlebnisse zu reden. Das Schweigen in den Beziehungen macht so vieles kaputt.
Über Generationen hinweg. Danke an die Autorin für diese sehr persönliche und intensive Geschichte.
Vier Frauen und mehrere Jahrzehnte.
Berlin, die Eifel. Ängste, Unsicherheiten, Glück und Liebe.
Sie schreibt einfühlsam und sehr direkt.
Ich kann mich durch ihren Stil wunderbar auf die Figuren einlassen und habe sie sehr gern kennengelernt.
Jede Frau hat ihre eigene Gesichte, ihre eignen Wunden und Vorsätze.
Langsam fügen sich die Geschichten zusammen und geben ein Bild und eine Gesamtes.
Und wieder einmal lerne ich wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen, über Erlebnisse zu reden. Das Schweigen in den Beziehungen macht so vieles kaputt.
Über Generationen hinweg. Danke an die Autorin für diese sehr persönliche und intensive Geschichte.