Sehr berührend
Alma und Isabell sind Halbschwestern, doch sie kennen sich nicht. Alma wächst in einer Pflegefamilie auf, fühlt sich dort jedoch fremd und erfährt erst sehr spät, dass es nicht ihre Ursprungsfamilie ist. In verschiedenen Erzählsträngen und aus der Perspektive der beiden, sowie deren Mutter und Pflegemutter wird die Geschichte aus vielen einzelnen Puzzleteilen Stück für Stück zusammengesetzt. Die zeitlichen Sprünge haben mir gut gefallen und durch die entsprechende Beschreibung in den Kapitelüberschriften sind diese auch für mich gut einzuordnen gewesen. Ich habe die Geschichte sehr gespannt verfolgt und auf das, bereits im Klappentext angeteaserte Zusammentreffen, hingefiebert.
Das Ende war für mich schlüssig und gut, jedoch irgendwie dennoch zu offen. Hier hätte ich mir eine weitere Ausführung gewünscht.
Mir gefällt wie die Geschichte konstruiert ist und die Polaroids als Puzzleteile haben es für mich sehr besonders gemacht. Mich hat die Geschichte aller Protagonistinnen sehr berührt und sie wirkt auch Tage nach dem Beenden des Buches noch nach. Es ist ein sehr einfühlsam geschriebener Roman den ich sehr gerne weiterempfehle. Toll fand ich auch die am Ende des Buches gedruckte Playlist. Sie begleitet das Buch hervorragend. Mir gefällt Isabell Hoerschs Debüt sehr gut und ich bin auf weitere Werke sehr neugierig.
Das Ende war für mich schlüssig und gut, jedoch irgendwie dennoch zu offen. Hier hätte ich mir eine weitere Ausführung gewünscht.
Mir gefällt wie die Geschichte konstruiert ist und die Polaroids als Puzzleteile haben es für mich sehr besonders gemacht. Mich hat die Geschichte aller Protagonistinnen sehr berührt und sie wirkt auch Tage nach dem Beenden des Buches noch nach. Es ist ein sehr einfühlsam geschriebener Roman den ich sehr gerne weiterempfehle. Toll fand ich auch die am Ende des Buches gedruckte Playlist. Sie begleitet das Buch hervorragend. Mir gefällt Isabell Hoerschs Debüt sehr gut und ich bin auf weitere Werke sehr neugierig.