Suche nach Identität
„Niemands Töchter“ ist ein leiser, eindringlicher Roman über Frauen, die mit Lücken in ihrer Herkunft leben und nach einem Gefühl von Zugehörigkeit suchen. In wechselnden Zeitebenen erzählt die Autorin von familiärem Schweigen, Verlust und der Frage, wie sehr die Vergangenheit das eigene Leben prägt.
Die Sprache ist ruhig und klar, dabei sehr feinfühlig. Ohne große Dramatik entfaltet sich eine dichte Atmosphäre, in der Gedanken, Erinnerungen und unausgesprochene Gefühle viel Raum bekommen. Der Stil lädt dazu ein, langsam zu lesen und sich auf die inneren Bewegungen der Figuren einzulassen.
Auch das Cover passt hervorragend zum Inhalt: Das starke Porträt und die kräftigen Farben wirken zugleich offen und geheimnisvoll und spiegeln das zentrale Thema von Sichtbarkeit und Verborgenem wider. Insgesamt ein berührender Roman, der lange nachhallt.
Die Sprache ist ruhig und klar, dabei sehr feinfühlig. Ohne große Dramatik entfaltet sich eine dichte Atmosphäre, in der Gedanken, Erinnerungen und unausgesprochene Gefühle viel Raum bekommen. Der Stil lädt dazu ein, langsam zu lesen und sich auf die inneren Bewegungen der Figuren einzulassen.
Auch das Cover passt hervorragend zum Inhalt: Das starke Porträt und die kräftigen Farben wirken zugleich offen und geheimnisvoll und spiegeln das zentrale Thema von Sichtbarkeit und Verborgenem wider. Insgesamt ein berührender Roman, der lange nachhallt.