Über Generationen

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murmel266 Avatar

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Auf das Erstlingswerk "Niemands Töchter" von der Schriftstellerin Judith Hoersch, erschienen im Piper Verlag habe ich mich sehr gefreut. Der Cover hat mich vom Bild und der Farbgebung her angesprochen. Bis ich richtig reingekommen bin hat etwas gedauert. Was keineswegs am flüssigen, gut lesbarem Schreibstil der Autorin lag. Damit bin ich hervorragend zurecht gekommen und habe ihn sehr genossen. Insgesamt für mich schön, aber verwirrend.

Die Geschichten der vier Frauen haben mich sehr berührt und werden sehr bewegend geschildert. Es geht um Fragen, die im Lauf ihres Lebens, für alle Frauen bedeutend sind. Familie, Mutterschaft, Mutter-Tochter-Beziehungen.
Die vielen Zeitsprünge und Perspektivenwechsel haben mich so manches Mal wieder zurück blättern lassen, was ich für mich persönlich anstrengend fand, aber vielleicht ging es nur mir so.