Unglaublich schönes Buch
"Niemands Töchter" von Judith Hoersch habe ich auf Empfehlung gelesen und hatte zunächst keine Erwartungen an den Roman. Das Cover ist blumig bunt und aus meiner Sicht auch nicht so richtig toll.
Der Klappentext klang sehr interessant und, was mir sehr geholfen hat, die vier Protagonistinnen Marie, Gabriele, Alma und Isabelle werden dort noch einmal kurz vorgestellt.
Es geht um diese vier Frauen, Töchter und/oder Mütter, deren Schicksal zwischen 1981 und 2020 erzählt wird. Die Episoden tragen jeweiligen der Namen in der Überschrift und das Datum ist angegeben.
So war ich zu Beginn noch etwas verwirrt durch die vielen Puzzlesteinchen, die dem Leser hingeworfen werden. Erst im Laufe des Lesens fällt auf, wie stark die Leben dieser Frauen miteinander verwoben sind.
Die Geschichte nimmt einen furiosen Verlauf und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Es hat sich gelohnt, es ist wirklich eine Wucht von Liebe und Gefühlen, die es zu erkunden gibt.
Der Klappentext klang sehr interessant und, was mir sehr geholfen hat, die vier Protagonistinnen Marie, Gabriele, Alma und Isabelle werden dort noch einmal kurz vorgestellt.
Es geht um diese vier Frauen, Töchter und/oder Mütter, deren Schicksal zwischen 1981 und 2020 erzählt wird. Die Episoden tragen jeweiligen der Namen in der Überschrift und das Datum ist angegeben.
So war ich zu Beginn noch etwas verwirrt durch die vielen Puzzlesteinchen, die dem Leser hingeworfen werden. Erst im Laufe des Lesens fällt auf, wie stark die Leben dieser Frauen miteinander verwoben sind.
Die Geschichte nimmt einen furiosen Verlauf und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Es hat sich gelohnt, es ist wirklich eine Wucht von Liebe und Gefühlen, die es zu erkunden gibt.