Zerbrechliche Familienstrukturen
Niemands Töchter ist ein Roman, der die zerbrechlichen Strukturen verschiedener Familien beleuchtet und die Fragmente zusammenfügt, die in den einzelnen Beziehungen fehlten.
In verschiedenen Zeiten leben verschiedene Frauen, deren familiäre Verbindung sich im Laufe der Geschichte klärt und wie das fehlende Puzzleteil fügt sich alles zusammen. Die Autoren versucht, sich in die Lage jeder einzelnen Frau dieser Geschichte hineinzuversetzen und die jeweilige Geschichte der Frauen nachvollziehbar zu machen. Die Charaktere sind lebendig und dem Leser nah, sodass die Motive ihres Handelns nachvollziehbar sind. Jede Frau hat ihre eigene Lebensproblematik und erst die Verbindung der Frauen liefert Erklärungen.
Die bildreiche Sprache dieses Romans macht das Lesen zu einem Vergnügen und die kurzen Kapitel, der jeweils wechselnden Personen, macht den Lesegenuss kurzweilig. Ein interessanter Roman über Familien, starke Frauen und deren Lebenswege. Das Cover hat mich zwar nicht angesprochen aber der Inhalt konnte überzeugen.
In verschiedenen Zeiten leben verschiedene Frauen, deren familiäre Verbindung sich im Laufe der Geschichte klärt und wie das fehlende Puzzleteil fügt sich alles zusammen. Die Autoren versucht, sich in die Lage jeder einzelnen Frau dieser Geschichte hineinzuversetzen und die jeweilige Geschichte der Frauen nachvollziehbar zu machen. Die Charaktere sind lebendig und dem Leser nah, sodass die Motive ihres Handelns nachvollziehbar sind. Jede Frau hat ihre eigene Lebensproblematik und erst die Verbindung der Frauen liefert Erklärungen.
Die bildreiche Sprache dieses Romans macht das Lesen zu einem Vergnügen und die kurzen Kapitel, der jeweils wechselnden Personen, macht den Lesegenuss kurzweilig. Ein interessanter Roman über Familien, starke Frauen und deren Lebenswege. Das Cover hat mich zwar nicht angesprochen aber der Inhalt konnte überzeugen.