Optisch ein Hingucker!
Schon das Cover hat mich mit seinen dunklen Schwarz- und Blautönen sofort angesprochen und eine geheimnisvolle, düstere Stimmung vermittelt. Genau dieses Gefühl setzt sich direkt in der Leseprobe fort. Der Einstieg ist extrem actionreich und wirft einen ohne Vorwarnung mitten in eine Schlacht auf See. Eine Kampfszene folgt der nächsten, die Emotionen überschlagen sich und man muss wirklich aufmerksam lesen, um alles zu erfassen. Die magischen Aspekte bleiben zunächst noch etwas rätselhaft, was meine Neugier eher verstärkt hat.
Aster und ihre Familie haben mich schnell beeindruckt. Ihr Mut, ihr Zusammenhalt und der Wille, füreinander einzustehen, wirken sehr stark und authentisch. Besonders spannend fand ich den Moment, in dem der geheimnisvolle Nightweaver sie vor dem Galgen rettet – denn sofort stellt sich die Frage, ob dieses „Gerettetwerden“ wirklich ein Geschenk ist oder ein Schicksal, das schlimmer sein könnte als der Tod.
Der Schreibstil liest sich flüssig und bildhaft, die inneren Monologe machen Asters Gefühlswelt zwischen Angst, Rache und Misstrauen sehr greifbar. Die Idee der Nightweaver als gottgleiche, gefallene Wesen mit Kontrolle über die Elemente hebt sich für mich angenehm vom typischen Romantasy-Einheitsbrei ab. Auch Will wirkt von Anfang an mysteriös, mächtig und moralisch nicht eindeutig – genau die Art von Charakter, die ich liebe.
Besonders gefreut habe ich mich über die Karte und die Charakterübersicht zu Beginn, da ich bei Fantasy gerne zwischendurch nachschlage. Piraten und Fantasy sind für mich ohnehin eine perfekte Mischung, weshalb mich die Leseprobe sofort gepackt hat. Insgesamt erwarte ich ein düsteres, atmosphärisches Fantasyabenteuer mit inneren Konflikten, moralischen Grauzonen und einer Slow-Burn-Romanze. Ich bin extrem gespannt, wie Asters Geschichte weitergeht und ob sie Will am Ende vertrauen kann – oder ihn verrät.
Aster und ihre Familie haben mich schnell beeindruckt. Ihr Mut, ihr Zusammenhalt und der Wille, füreinander einzustehen, wirken sehr stark und authentisch. Besonders spannend fand ich den Moment, in dem der geheimnisvolle Nightweaver sie vor dem Galgen rettet – denn sofort stellt sich die Frage, ob dieses „Gerettetwerden“ wirklich ein Geschenk ist oder ein Schicksal, das schlimmer sein könnte als der Tod.
Der Schreibstil liest sich flüssig und bildhaft, die inneren Monologe machen Asters Gefühlswelt zwischen Angst, Rache und Misstrauen sehr greifbar. Die Idee der Nightweaver als gottgleiche, gefallene Wesen mit Kontrolle über die Elemente hebt sich für mich angenehm vom typischen Romantasy-Einheitsbrei ab. Auch Will wirkt von Anfang an mysteriös, mächtig und moralisch nicht eindeutig – genau die Art von Charakter, die ich liebe.
Besonders gefreut habe ich mich über die Karte und die Charakterübersicht zu Beginn, da ich bei Fantasy gerne zwischendurch nachschlage. Piraten und Fantasy sind für mich ohnehin eine perfekte Mischung, weshalb mich die Leseprobe sofort gepackt hat. Insgesamt erwarte ich ein düsteres, atmosphärisches Fantasyabenteuer mit inneren Konflikten, moralischen Grauzonen und einer Slow-Burn-Romanze. Ich bin extrem gespannt, wie Asters Geschichte weitergeht und ob sie Will am Ende vertrauen kann – oder ihn verrät.