Segel setzen in eine neue Fantasywelt
Nach den ersten Seiten von Nightweaver hatte ich das Gefühl, in eine sehr düstere, geheimnisvolle Welt hineingeworfen zu werden, die mich sofort neugierig gemacht hat. Der Schreibstil ist atmosphärisch, düster und stellenweise fast schon melancholisch, was gut zur bedrückenden Stimmung passt. Aster wirkt auf mich noch etwas verschlossen, aber ihre innere Zerrissenheit ist spürbar und macht sie interessant. Besonders die Andeutungen rund um die Nightweaver und die politische Lage fand ich spannend, auch wenn noch vieles unklar bleibt. Die Romantik deutet sich eher subtil an, was mir bisher gefallen hat. Insgesamt hat mich der Einstieg gepackt, auch wenn ich noch nicht ganz weiß, wohin die Geschichte steuert. Ich bin aber neugierig genug, um definitiv weiterlesen zu wollen.