Wahnsinn
Nach den ersten beiden Kapiteln von Nightweaver bin ich überraschend hin- und hergerissen – und genau das macht dieses Buch so besonders. Eigentlich entspricht es überhaupt nicht dem, was ich sonst lese. Trotzdem ertappe ich mich ständig bei dem Gedanken: nur noch diese eine Seite. Und jedes Mal zieht mich die Geschichte weiter in ihren Bann.
Schon zu Beginn passiert unglaublich viel. Eine Piratenfamilie wird brutal angegriffen, der Bruder der Protagonistin Aster, Owen, stirbt, und die Überlebenden geraten in Gefangenschaft. Die Situation wirkt ausweglos, der Galgen scheint sicher – bis sich für Aster plötzlich eine Chance zur Flucht bietet. Doch sie kann ihre Familie nicht zurücklassen. Diese Entscheidung macht sie für mich sofort greifbar und menschlich.
Dann tritt der Nightweaver auf: eine geheimnisvolle, bedrohliche Figur, bei der völlig unklar ist, ob er Retter oder Unterdrücker ist. Er befreit die Familie – oder macht sie zu Sklaven. Diese Unsicherheit erzeugt eine enorme Spannung und wirft viele Fragen auf. Wohin werden sie gebracht? Was will der Nightweaver wirklich? Und wie soll das alles erst über mehrere Bände weitergehen, wenn schon nach zwei Kapiteln so viel passiert?
Was mich besonders beeindruckt, ist die Wucht der Geschichte. Sie ist wild, fordernd und lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Gleichzeitig fühlt es sich an, als müsste man das Gelesene erst einmal sacken lassen, bevor man weiterlesen kann – und tut es dann doch. So sehr gefesselt hat mich bisher kaum ein Buch. Auch wenn ich noch nicht weiß, ob es am Ende zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird, steht fest: Nightweaver hat mich gepackt. Und das auf eine Weise, mit der ich nicht gerechnet hätte.
Schon zu Beginn passiert unglaublich viel. Eine Piratenfamilie wird brutal angegriffen, der Bruder der Protagonistin Aster, Owen, stirbt, und die Überlebenden geraten in Gefangenschaft. Die Situation wirkt ausweglos, der Galgen scheint sicher – bis sich für Aster plötzlich eine Chance zur Flucht bietet. Doch sie kann ihre Familie nicht zurücklassen. Diese Entscheidung macht sie für mich sofort greifbar und menschlich.
Dann tritt der Nightweaver auf: eine geheimnisvolle, bedrohliche Figur, bei der völlig unklar ist, ob er Retter oder Unterdrücker ist. Er befreit die Familie – oder macht sie zu Sklaven. Diese Unsicherheit erzeugt eine enorme Spannung und wirft viele Fragen auf. Wohin werden sie gebracht? Was will der Nightweaver wirklich? Und wie soll das alles erst über mehrere Bände weitergehen, wenn schon nach zwei Kapiteln so viel passiert?
Was mich besonders beeindruckt, ist die Wucht der Geschichte. Sie ist wild, fordernd und lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Gleichzeitig fühlt es sich an, als müsste man das Gelesene erst einmal sacken lassen, bevor man weiterlesen kann – und tut es dann doch. So sehr gefesselt hat mich bisher kaum ein Buch. Auch wenn ich noch nicht weiß, ob es am Ende zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird, steht fest: Nightweaver hat mich gepackt. Und das auf eine Weise, mit der ich nicht gerechnet hätte.