Düstere Atmosphäre und spannende Welt
Nightweaver von R. M. Gray gehört zur Romantasy und hatte dadurch von Anfang an viele Erwartungen bei mir, vor allem an die Welt und die Figuren.
Aster lebt mit ihrer Familie als Piratin an Bord der Lightbringer. Als die Nightweaver das Schiff angreifen und ihr Bruder dabei stirbt, wird ihr bisheriges Leben komplett auf den Kopf gestellt. Aster und ihre Familie müssen sich daraufhin nicht nur den Gefahren an Land stellen, sondern auch den Geheimnissen rund um die Nightweaver.
Die Stimmung des Buches ist überwiegend düster und geheimnisvoll. Der Schreibstil ist sehr spannungsgeladen und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders die Kampfszenen haben mir gefallen, da sie intensiv beschrieben sind und mich noch tiefer in die Geschichte gezogen haben.
Auch das Magiesystem und das Worldbuilding sind spannend aufgebaut und gut nachvollziehbar.
Aster als Hauptfigur wirkt vielschichtig und sehr emotional. Allerdings konnte ich sie nicht immer ganz greifen, vor allem ihre Hintergründe und einige Entscheidungen blieben für mich teilweise unklar. Der Love Interest ist geheimnisvoll angelegt und die Slow-Burn-Romance zwischen den beiden fand ich sehr gelungen – ich wollte ständig mehr über ihre Beziehung lesen. Der Romance-Anteil steht dabei jedoch nicht hauptsächlich im Fokus, sondern bildet ein gutes Mittelding zwischen Fantasy- und Romance-Elementen.
Die Handlung ist insgesamt fesselnd und gut strukturiert. Es gab zwar ein paar Längen, diese haben den Lesefluss aber nicht stark gestört. An manchen Stellen hätte ich mir dennoch mehr Nachvollziehbarkeit gewünscht, da Aster stellenweise recht naiv wirkt.
Trotz kleiner Schwächen konnten mich sowohl die Dynamik zwischen den Figuren als auch die Geschichte selbst überzeugen. Insgesamt hat mir Nightweaver sehr gut gefallen.
4,5 von 5 Sternen
Aster lebt mit ihrer Familie als Piratin an Bord der Lightbringer. Als die Nightweaver das Schiff angreifen und ihr Bruder dabei stirbt, wird ihr bisheriges Leben komplett auf den Kopf gestellt. Aster und ihre Familie müssen sich daraufhin nicht nur den Gefahren an Land stellen, sondern auch den Geheimnissen rund um die Nightweaver.
Die Stimmung des Buches ist überwiegend düster und geheimnisvoll. Der Schreibstil ist sehr spannungsgeladen und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders die Kampfszenen haben mir gefallen, da sie intensiv beschrieben sind und mich noch tiefer in die Geschichte gezogen haben.
Auch das Magiesystem und das Worldbuilding sind spannend aufgebaut und gut nachvollziehbar.
Aster als Hauptfigur wirkt vielschichtig und sehr emotional. Allerdings konnte ich sie nicht immer ganz greifen, vor allem ihre Hintergründe und einige Entscheidungen blieben für mich teilweise unklar. Der Love Interest ist geheimnisvoll angelegt und die Slow-Burn-Romance zwischen den beiden fand ich sehr gelungen – ich wollte ständig mehr über ihre Beziehung lesen. Der Romance-Anteil steht dabei jedoch nicht hauptsächlich im Fokus, sondern bildet ein gutes Mittelding zwischen Fantasy- und Romance-Elementen.
Die Handlung ist insgesamt fesselnd und gut strukturiert. Es gab zwar ein paar Längen, diese haben den Lesefluss aber nicht stark gestört. An manchen Stellen hätte ich mir dennoch mehr Nachvollziehbarkeit gewünscht, da Aster stellenweise recht naiv wirkt.
Trotz kleiner Schwächen konnten mich sowohl die Dynamik zwischen den Figuren als auch die Geschichte selbst überzeugen. Insgesamt hat mir Nightweaver sehr gut gefallen.
4,5 von 5 Sternen