Ein bisschen enttäuschend
„Fluch der Karibik meets Downtown Abbey“ klang für mich nach einem absoluten Volltreffer – stürmische See, düstere Magie und ein Hauch von herrschaftlichem Drama? Ich war sofort neugierig. 🌊
Der Einstieg auf dem Meer hat mir tatsächlich noch richtig gut gefallen. Die Seeschlacht, der Angriff der Nightweaver und Asters Verlust sorgen direkt für Dramatik und einen starken Auftakt. Doch leider verschwindet das versprochene Piraten-Setting danach fast komplett. Das Meer, das anfangs noch so präsent war, spielt kaum noch eine Rolle, und auch das herrschaftliche Flair beschränkt sich im Grunde auf das Anwesen der Nightweaver.
Was mich jedoch am meisten gestört hat, waren die Figuren. Viele Charaktere blieben für mich blass und emotional schwer greifbar. Gerade Aster wirkte oft widersprüchlich – einerseits inszeniert sie sich als furchtlose, beste Piratin aller Zeiten, andererseits schwankt sie ständig zwischen Trotz, Selbstüberschätzung und impulsiven Entscheidungen. Manche ihrer Handlungen konnte ich schlicht nicht nachvollziehen. 🙄
Auch die Dynamik zwischen ihr und Will konnte mich leider nicht wirklich packen. Das Potenzial für Spannung und moralische Zerrissenheit war definitiv da, wurde für mein Empfinden aber nicht konsequent genug genutzt.
Die Grundidee mit den Nightweavern, der Elementarmagie und den seelenverschlingenden Kreaturen ist spannend – aber für mich blieb vieles entweder verworren oder an der Oberfläche. 💔
📚 Mein Fazit: Ein vielversprechender Klappentext und ein starker Anfang, doch insgesamt konnte mich die Geschichte weder emotional noch atmosphärisch dauerhaft überzeugen. Leider war dieses Buch am Ende nicht meins.
Der Einstieg auf dem Meer hat mir tatsächlich noch richtig gut gefallen. Die Seeschlacht, der Angriff der Nightweaver und Asters Verlust sorgen direkt für Dramatik und einen starken Auftakt. Doch leider verschwindet das versprochene Piraten-Setting danach fast komplett. Das Meer, das anfangs noch so präsent war, spielt kaum noch eine Rolle, und auch das herrschaftliche Flair beschränkt sich im Grunde auf das Anwesen der Nightweaver.
Was mich jedoch am meisten gestört hat, waren die Figuren. Viele Charaktere blieben für mich blass und emotional schwer greifbar. Gerade Aster wirkte oft widersprüchlich – einerseits inszeniert sie sich als furchtlose, beste Piratin aller Zeiten, andererseits schwankt sie ständig zwischen Trotz, Selbstüberschätzung und impulsiven Entscheidungen. Manche ihrer Handlungen konnte ich schlicht nicht nachvollziehen. 🙄
Auch die Dynamik zwischen ihr und Will konnte mich leider nicht wirklich packen. Das Potenzial für Spannung und moralische Zerrissenheit war definitiv da, wurde für mein Empfinden aber nicht konsequent genug genutzt.
Die Grundidee mit den Nightweavern, der Elementarmagie und den seelenverschlingenden Kreaturen ist spannend – aber für mich blieb vieles entweder verworren oder an der Oberfläche. 💔
📚 Mein Fazit: Ein vielversprechender Klappentext und ein starker Anfang, doch insgesamt konnte mich die Geschichte weder emotional noch atmosphärisch dauerhaft überzeugen. Leider war dieses Buch am Ende nicht meins.